Mein Shampoo

928 Words
Carrie Mein Rücken lag schon auf der weichen Matratze seines Bettes, und als mein aufgeregter Blick wieder auf ihn fiel, war sein Hemd verschwunden. Wie ein betrunkener Narr schnappte ich nach Luft. Das mache ich jedes Mal, wenn ich einen wohlgeformten Brustkorb sehe, der sich auf wirklich, wirklich sexy Weise bis zum Unterbauch erstreckt. „Ich wusste es.“ Ich keuchte auf, als seine Finger meine Haut streiften, während er an meiner Jogginghose zupfte. „Du siehst absolut umwerfend aus in meinem Bett.“ „Du weißt schon, dass das nur ein One-Night-Stand ist, oder?“ Ich war zwar ausgehungert nach Vergnügen, aber ich musste diese Frage trotzdem stellen. „Das ist ein weiterer Grund, diesen Abend zu genießen, solange wir können.“ Seine treffenden Worte berührten mich tief. Doch ich konnte es nicht ausdrücken. Die Art, wie er mir flink die Baumwollhöschen herunterzog und mich der kühlen Luft aussetzte, machte mich ganz schwindelig. „Hmm…“ Er scheute sich nicht, den Duft meiner v****a einzuatmen. Und verdammt. Schon sein Atem hatte etwas mit mir anzufangen, ich musste mich an den Laken festklammern. „Du bist auch hier unten ziemlich hübsch.“ „Bitte“, flehte ich. „Fick mich endlich!“ „Genieß es noch mehr“, lockte er und, ärgerlicherweise, richtete er sich nach einem weiteren tiefen Atemzug aus meiner Muschi wieder auf. Ich runzelte zwar die Stirn, sagte aber nichts. Ich lag da und sah zu, wie er seine Hose auszog. Dann folgten seine Unterhosen, und mir entfuhr ein lauter Aufschrei. Seine Größe entsprach überhaupt nicht meinen Vorstellungen. Der Mann, der bemerkte, wie fasziniert ich war, tanzte stolz näher und beugte sich in seiner ganzen Nacktheit über mich. Ich spürte die Wärme seines langen Gliedes, das die Innenseite meines Oberschenkels reizte, als er sagte: „Ich liebe, was ich mit dir mache.“ „Wirst du …?“ „Pscht.“ Seine Küsse landeten hier und da, beginnend an meinem Hals. „Du stellst zu viele Fragen.“ Bald endeten seine Küsse vor meiner Scham. Während sein schneller Atem meine pulsierende Feuchtigkeit neckte, strich er mit den Fingern über meine Brust. Mein Körper verlangte nach mehr, und da wurde mir klar, dass ich ihn überhaupt nicht berührt hatte. Das kann doch nicht fair sein. Doch er ließ keinen Raum dafür, dass so etwas passieren konnte. Stattdessen begann er, meine Schamfalten zu lecken. Seine intensive Berührung verlagerte sich schnell zu meiner Klitoris, was mich vor Lust aufschreien ließ, weil es sich extrem gut anfühlte. Ich habe keine Ahnung, ob es normal ist, dass ein Fremder meinen Körper so gut kennt, aber ich liebe es, wie er mich zum Stöhnen bringt. Und ganz besonders liebe ich es, wie seine Finger in Abständen meine Oberschenkel streicheln, um in meinen Nerven ein noch verzweifelteres Feuer zu entfachen. Bald schon, begleitet von meinem Stöhnen und den schlürfenden Geräuschen meiner v****a, näherte ich mich einem wilden Orgasmus. Er spürte es und zog sich zurück. „Warum? Warum hast du angehalten?“, beschwerte ich mich. „Ich brauche Schutz.“ Bevor er sich bewegen konnte, setzte ich mich schnell auf, um ihn aufzuhalten. „Ich nehme Verhütungsmittel oder so.“ Ich kenne nie wirklich ihre Namen; ich weiß nur, dass sie wirken. „Also, geh nicht hin.“ Er sagte nichts. Er drückte sich nur mit seinem Gewicht aufs Bett, seine Erektion neckte meine Blicke. Meine Hand hatte schon fast nach seinem Schwanz gegriffen, als er mich sanft wieder ins Bett schob. Schmollend beschwerte ich mich. Aber nicht mehr lange. Mühelos kehrte er ans Fußende des Bettes zurück und blieb dort stehen. Dann zog er mich näher an sich und neigte meine Hüften. Langsam und bedächtig drang er mit leichten Stößen in mich ein, sodass ich mich an seinem Arm festklammern musste. „Ja“, stöhnte ich. Meine Seele brannte, ich verlangte nach mehr. „Oh ja.“ Ich brauchte ihn tiefer eindringen als je zuvor. Zum Glück war sein p***s dazu vollkommen fähig. Sekunden später wurden seine Stöße intensiver, der Kontakt zwischen uns leidenschaftlicher, mein Körper konnte nicht mehr stillhalten. Inmitten meines Chaos hob er mich vom Bett und presste meine Brust an seine, meine Beine fest um seine göttliche Hüfte geschlungen. In dieser stehenden Position legte er los. Mit einer Geschwindigkeit, die mir ein prickelndes Kribbeln in Körper und Seele bescherte, drang er immer tiefer in mich ein und ließ meinen Körper nach Erlösung schreien. Ein Stöhnen von mir, ein Grunzen von ihm... Wir teilten unentwegt die Leidenschaft des Augenblicks, unsere Blicke trafen sich gelegentlich, unsere Lippen wären beinahe mehrmals aufeinandergeprallt. Doch die Anziehungskraft zwischen uns ließ den Wunsch nach einem Kuss nicht zu. Wir konnten uns nicht normal verhalten, wir streckten immer wieder die Hände nach einander aus, als wären unsere Körper nicht schon längst miteinander verwachsen, und erzeugten so ein unausgesprochenes Vergnügen. So vergingen Minuten, unsere Körper schweißgebadet, wir beide sehnten uns nach Erlösung, wollten aber nicht loslassen aus Angst vor einem abrupten Ende des Moments. Doch wie es so oft im Leben ist, ging auch unsere Reise zu Ende. Als ich genüsslich meine Erleichterung herausließ, folgte sein Grunzen, und ich spürte, wie sein Samen aus mir herausströmte. Dann überkam mich ein Frieden, den ich nie zuvor gespürt hatte. Ich schmiegte mich an ihn und genoss seine Gegenwart, während er auf dem Bett saß und mir mit der Hand über den Rücken strich. "Hmm..." Ich spürte, wie er an meinen Haaren roch. "Deine Haare riechen gut." Ich lächelte. „Alles dank meines Shampoos.“ Es wurde nichts mehr gesagt. Wir blieben eine Weile so.
Free reading for new users
Scan code to download app
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Writer
  • chap_listContents
  • likeADD