Carrie Meine Augen wollten nicht glauben, was ich sah. Doch was ich da sah, war weder eine Lüge noch ein Traum. Das widerliche Spritzen des Blutes des knienden Mannes und Alessandros zufriedener Blick waren real, und schlimmer noch, meine Füße weigerten sich, sich zu bewegen. Ich musste fliehen, um nicht erwischt zu werden. Sonst würden mich die freilaufenden Hunde als Nächstes zum Mittagessen verspeisen. „Hey! Wer bist du?!“ Das war zweifellos an mich gerichtet. Mir rissen fast die Augen aus den Höhlen, als ich sah, wie sich die Männer umdrehten und mich finster anstarrten. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, während ihre Lippen Antworten verlangten, fixierte Alessandro mich mit seinen Blicken. „Bitte…“, formte ich mit den Lippen, falls er vorhatte, mir etwas Verrückte

