Mina Ich verzog das Gesicht. „Ja. Ich wusste damals nur nicht, wer er war.“ „Holy s**t…“, flüsterte Dimitra, die Augen weit aufgerissen. Dann brach sie in schallendes Lachen aus, Tränen glitzerten in ihren großen braunen Augen. „Mina, wenn du dich erst mal gehen lässt, dann richtig! Du hast mit einem der reichsten, begehrtesten Junggesellen des Landes geschlafen!“ „Hör auf zu lachen!“, stöhnte ich. „Das wird so peinlich—besonders bei unserem Einzelgespräch.“ Sie zog die Augenbrauen hoch. „Vielleicht wird’s ja ein wörtliches Eins-zu-Eins.“ Ich verschluckte mich fast an meinem Kaffee. „Dimitra! Ich bin wieder mit Reiner zusammen. Und ich arbeite jetzt für diesen Mann. Das wäre völlig unangebracht.“ Trotzdem konnte ich nicht aufhören, an Silvans kalten Blick während der Präsentation zu

