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REBORN IN THE EVIL LUNA BODY

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Marlia is sleeping in her room when she hears  sounds of soldiers she stepped into the passage and is captured by the criminals and is knocked out and she wakes up she finds herself stayed with her parents and it turns out to be the king that has attacked him the alpha frames them for treason and tries to kill them she makes a run for it with the help of appearance but is unable to leave.

 Melia wakes up and realizes that she has transmigrated to the past into the body of the wife of the alpha who killed our parents the moon Goddess appears to her and tells her that our job is to make sure that Alpha Lucien does not become the evil alpha he is in the future

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* 1 - - MARLIA - Meine Augen flatterten auf, ich seufzte leise. Ich wollte mich gerade umdrehen, um in einer anderen Position weiterzuschlafen, als ich es hörte. Zuerst dachte ich, es sei irreal… ich meine, die Schritte von Soldaten mitten in der Nacht, bis ein Schlag gegen die Tür mich mit Schock erfüllte. Ich flog aus dem Bett und raste zur Tür. „Was zur Hölle ist los? Haben sie uns gefunden?“, meine Finger umfassten den Türgriff. „Ah!!!“ Der Schrei des Dienstmädchens zerschnitt mich. Mit geweiteten Augen hielt ich für einen Moment den Atem an. Plötzlich fühlte ich mich zu schwach, um die Tür zu öffnen. „Was ist… oh Gott.“ Meine Hände zitterten, die Angst drückte auf mein Herz, während ich den Türgriff umklammerte und versuchte, den Schrecken zu ignorieren. Irgendwie schaffte ich es, die Tür zu öffnen und stolperte in den Flur, mein Körper prallte gegen die Wand. Ein weiterer Schrei hallte durch den Flur. Ich bedeckte sofort meine Ohren. „Nein, Melissa. Sie ist es nicht. Sie ist es nicht. Nanny Melissa.“ Ich schüttelte meinen Kopf hin und her, als ob die Verweigerung mich retten könnte, obwohl ich ihre Stimme nur zu gut kannte. Meine Krallen fuhren aus, mein Tempo beschleunigte sich. Mandy, meine kleine Schwester, ihr Zimmer war in diese Richtung. Als meine Beine sich ihrem Zimmer näherten, öffneten sich meine Lippen, und ich versuchte zu schreien: „Ma…“, doch eine Hand packte mich, mein Körper wurde in die Dunkelheit gezerrt. „Oh mein Gott, Scheiße!“ Ich versuchte mich zu befreien und stieß meinen Ellenbogen nach hinten. „Mami!!!“ Angst füllte meine Augen sofort. Das war Mandys Schrei. „Nein, bitte, lass. Mich gehen, bitte!!!“ Seine Hände verwandelten meine Bitte in einen gedämpften Schrei der Not. Fest an den Körper meines Entführers gebunden, konnte ich mich nicht befreien. Nur meine Augen waren offen, mein Körper wurde zu schwach zum Kämpfen. Plötzlich hörte ich Geräusche im Flur. „Wenn ich du wäre, würde ich nicht hinsehen.“ Ich hörte die Stimme meines Entführers zum ersten Mal, und das war es, was er zu mir sagte. Aber ich bin so ein i***t, ich sah hin. Ich sah trotzdem hin. Mein Blick fiel auf dünnes braunes Haar, das feucht war und von jemandem in Schwarz gehalten wurde. Ich erstarrte und sah zu, wie sich die gesamte Gestalt enthüllte. Mandy, ihre Füße schleiften langsam über den Boden und hinterließen eine schöne rote Spur. Erschöpfung überflutete mich, ich fühlte mich, als könnte ich nicht einmal mehr atmen. Obwohl ich immer noch versuchte, ein wenig weiterzukämpfen, traf es mich. Ich fühlte mich wie eine Stoffpuppe, als mein Entführer meinen Körper umdrehte und meinen Kopf gegen die Wand schmetterte. Ein Keuchen entkam meinen Lippen, überwältigt vom Geräusch, wie mein Schädel knackte, und mein Körper rutschte zu Boden. „Was machen wir mit der da?“ „Ich weiß nicht, wir werden auf die Befehle des Königs warten, so wie wir es sollen.“ „Was, ich dachte nicht, dass das kleine Mädchen von einem Schlag sterben würde. Sie hat mich gebissen und geschlagen. Ich musste etwas tun.“ „Du i***t. Sie ist nur ein Kind, wir sollten…“ Ihre Stimmen verblassten, während meine Augen sich schlossen. „Marlia, Marlia, Baby wach auf, bitte. Marlia.“ Schwache, alternde Hände schüttelten mich heftig. Mein Bewusstsein kehrte zurück. Ich öffnete meine Augen, das Gesicht meiner Mutter war das Erste, was ich sah. Sie hatte eine tiefe Schnittwunde quer über den Augen. Sie umarmte mich sofort. „Oh mein Baby. Danke an die Mondgöttin, dass du in Ordnung bist. Oh mein Baby.“ „Mu…“ Meine Tränen erstickten mich. Sie rannen mir über die Wangen. „Genug davon, du machst mich krank.“ Eine tiefe Stimme hallte hinter mir wider. Mutter kämpfte sich sofort auf die Knie und zog mich hoch. Meine Augen wanderten durch den Raum. Maskierte Wölfe standen um uns herum, der gesamte Raum war ein Chaos, und Mandys Körper lag unter den Stiefeln eines großen Mannes. Ich erkannte ihn sofort. Der König. Er stand auf, seine Beine drückten auf Mandys kleinen Körper. „Hör auf!!!“ Ich schrie, heiße Tränen verschwommen meine Sicht. Ein Fuß flog auf mich zu, traf meinen Kopf, der auf den Boden sank, Blut tränkte mein Haar. „Was für eine neugierige Schlampe. Hätte ich gewusst, dass du so laut bist, hätte ich dich zuerst getötet.“ Der Wolf hob sein Bein, um mich wieder zu treten. Mutter eilte herbei und bedeckte mich. „Bitte hör auf, bitte. Sie hat es nicht so gemeint. Sie hat einfach nur Angst, bitte.“ Sie flehte. Es traf auf taube Ohren. Er holte erneut zum Tritt aus. „Genug.“ Die tiefe Stimme wieder. Der Wolf hielt inne, er trat Mutter nicht mehr. „Knie!“ sagte er beiläufig, aber Mutter eilte sofort auf die Beine und zerrte auch mich hoch. Ich hob meine Augen, um den Bastard vor mir direkt anzusehen. Er trug ein kaltes Lächeln. „Ihr hättet es besser wissen müssen. Verschwörung gegen mich.“ „Wir haben nichts getan. Wir waren dir immer treu“, hörte ich Vaters Stimme neben mir. „Du. Lügner. Du weigerst dich immer noch, die Wahrheit zu sagen, selbst nach allem.“ „Ich schwöre. Wir haben so etwas nicht getan, mein König. Ich bin dir auf ewig treu.“ Dad fuhr fort, seine Stimme vorsichtig, aber streng. Der König kicherte. Ich behielt meinen starren Blick auf seinem Gesicht. „Du bist so eine Schlange, Anthony. Ich hätte es fast geglaubt, hätte ich die Beweise nicht gesehen.“ „Beweise…“ Vaters Stimme begann zu zittern. Ich sah ihn an, es lag Angst auf seinem ganzen Gesicht. 'Nein. Ist das der Grund, warum er uns seit letzter Woche rennen lässt? Hat er wirklich Verrat begangen?' „Du hast vor einigen Wochen das Crimson-Rudel besucht und kurz danach wurden große Geldbeträge auf dein Konto überwiesen.“ Der König kam ihm näher. „Willst du immer noch lügen?“ „Mein König, ich schwöre, es war kein Verrat, der mich dorthin brachte. Ein königlicher Wächter des Alphas hatte eine kranke Tochter. Er flehte mich um Hilfe an. Ich weiß nicht, wie das Geld auf mein Konto kam. Ich sagte ihm, er solle mir nichts bezahlen.“ Der König begann zu lachen, alle anderen im Raum folgten, wie das Kichern des Teufels, das meine Ohren so füllte, dass ich dachte, sie würden bluten. „Oh, ein geldgieriger Bastard wie du bat einen Mann, dir nichts zu bezahlen!“ Die Stiefel des Königs krachten in Vaters Gesicht, es traf sofort den Boden. Ein Stiefelabdruck war in seinem Gesicht. Mir wurde sofort klar, dass es derselbe war wie auf der Wange meiner Mutter. Er hatte Mutter so hart mit etwas getroffen, das ihr Gesicht aufschnitt. „Nun, wenn du denkst, ich bin hier, um deine Lügen zu hören, liegst du falsch, Anthony. Ich bin einfach hier, um dir beim Sterben für deinen Verrat zuzusehen.“ Der Stuhl knarrte, als er sich darauf zurücklehnte. „Tötet ihn.“ Dieser blutige Wolf stürmte auf Dad zu und schwang seine Krallen nach ihm. Dad erhob sich sofort vom Boden und schleuderte ein Messer auf ihn. Er bremste sofort und wich aus. Aber das Messer war schneller, es durchbohrte sein linkes Auge. Dad starrte mich an. „Lauf!!!“ Ich öffnete meinen Mund, aber keine Worte kamen. Dad hatte sich in einen Wolf verwandelt und griff den König an. Die Wölfe gingen auf ihn los, Mum schloss sich dem Kampf an. Niemand kam auf mich zu. Der Ausgang war völlig frei. Ich schleppte mich auf die Beine, meine Knie wackelten und warfen mich fast zu Boden. Ich schaffte es trotzdem zu rennen. Das Fenster direkt vor mir, ich drückte meinen Körper, um einen Sprung zu machen. „Ahhh!!“ Es durchbohrte meinen Rücken, und mein Körper fiel auf die Fensterscheibe. Hände an meinen Rücken gefesselt, fühlte ich einen metallischen Geschmack in meinem Mund. 'Mondgöttin nein, bitte lass mich nicht sterben. Bitte lass das uns nicht passieren. Bitte, lass mich gehen. Bitte, es ist mir egal, was du tust, bitte halte das davon ab, uns zu passieren. Bitte.' Ein Paar Hände packte mein Haar und zerrte mich zurück ins Haus.

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