Ich fiel schreiend aus dem Bett. „Verdammt, Tessa! Was ist los mit dir?!", fragte ich aufgebracht. „Ich hatte einen furchtbaren Albtraum!", schluchtzte sie,„Und dann bin ich aufgewacht und du lagst trotzdem noch hier. Wie schrecklich!" Ich verdrehte genervt die Augen und sah auf unseren Wecker. „Wir müssen uns anziehen. In 10 Minuten gibt es Frühstück." „Was?! Hast du etwa das Gefühl, ich kann mich in 10 mickrigen Minuten frisch machen?", zickte mich Tessa an. „Das ist mir ehrlich gesagt egal. Du hättest den Wecker früher stellen sollen", sagte ich Schulter zuckend während ich mich anzog. Nach fünf Minuten schlenderte ich auf die Tür zu und sagte Tessa noch:„Versuch dich etwas zu beeilen!" Tessa zischte noch etwas wie:„Von dir lass ich mich nicht herumkommandieren, du Miststüc

