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Die Tochter des Trainers verliebte sich in ein Ungeheuer

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Blurb

Theron ist der brutale Kapitän der Liga und ein Alpha, der kurz davor steht, die Kontrolle zu verlieren. Um einer Sperre und Bluttests zu entgehen, die sein Rudel den Menschen verraten würden, stellt ihn das Management vor eine peinliche Wahl: Er soll so tun, als ob er mit der makellosen Tochter des gegnerischen Trainers zusammen wäre, um sein Image aufzupolieren. Doch in dem Moment, als Theron Lioras Hand schüttelt, verstummt sein wildes Inneres. Sie ist seine Gefährtin. Nun muss Theron eine ganze Sportsaison überstehen, seine übernatürliche Identität geheim halten und seinen Wolf davon abhalten, besitzergreifend zu werden und jeden zu verletzen, der versucht, zu erkennen, was ihm gehört.

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Kapitel 1: eingesperrt
Nein, bitte sagen Sie mir, dass wir nicht dorthin fahren. Liora stand am Eingang des Stadiontunnels und grub sich mit den Füßen in den Boden. Sie versuchte, Marcus anzuziehen, aber er hörte nicht zu. Der Lärm der Menge war wirklich laut. Es war nichts im Vergleich zum Geräusch von etwas, das hinter der Stahltür am Ende des Flurs zusammenbrach. Marcus blickte nicht einmal zurück. Er hatte große Angst, dass sein Gesicht weiß war. Er schwitzte. Er packte Lioras Handgelenk. Ich begann, sie nach vorne zu ziehen. "Du wolltest im Krisenteam Liora sein", sagte Marcus mit zitternder Stimme. Nun haben Sie Ihre Chance. Wenn unser Spieler dorthin geht und mit der Presse spricht, wird er in große Schwierigkeiten geraten. Wir werden alle in Schwierigkeiten geraten. Aber Marcus Liora sagte, er zerstört den Raum. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich habe gerade angefangen zu arbeiten. Sie sind der Verantwortliche. Marcus. Er drehte sich zu ihr um. Er legte seine Hände auf ihre Schultern. Er sagte, du müsstest dorthin gehen und ihn beruhigen. Sie wissen, wie diese Athleten denken. Dein Vater war Trainer, also musst du etwas wissen. Liora wollte nicht dorthin. Sie hatte Angst. Sie hatte diesen Job angenommen, um dem Einfluss ihres Vaters zu entgehen. Wenn er herausfindet, dass sie für das Team arbeitet, wird er nicht glücklich sein. Der Lärm hinter der Tür wurde lauter. Marcus öffnete es. Er schob Liora hinein. Die Tür schloss sich hinter ihr. Liora sah sich um. Was sie sah, war wirklich schlimm. Das Zimmer war ein Chaos. Die Spieler waren alle verängstigt. Sie versteckten sich in der Ecke. Sie wollten sie nicht ansehen. Dann sah sie ihn, Theron. Er war der Kapitän des Teams. Er war wirklich groß und stark. Er stand mitten im Raum und blickte. Seine Fäuste ballten sich. Er atmete schwer und seine Haut war rot. Liora hatte Angst. Sie versuchte, mit ihm zu sprechen. Theron, sagte sie, du musst aufhören. Die Presse ist draußen. Wir müssen Sie vorbereiten. Theron drehte sich langsam um. Liora sah seine Augen. Sie waren nicht normal, sondern schwarz mit einem Ring um sich herum. Er sah sie an. Sie spürte seine Blicke auf ihrer Haut. Theron atmete tief durch und sein Körper veränderte sich. Er war nicht mehr so wütend. Er war immer noch wirklich beängstigend. Er sah Liora an. Sie spürte seine Blicke auf sich. Das Zimmer war ruhig. Alle schauten sie an. Liora wusste nicht, was sie tun sollte. Sie wusste, dass sie versuchen musste, ihn zu beruhigen. Liora stand wie erstarrt da, unfähig, sich unter dem Druck von Therons Blick zu bewegen. Theros goldene Augen schienen sie anzuziehen, und sie verstand nicht, warum sie so fühlte. Ihr Herz raste. Sie hatte keine Angst mehr vor Theron. Sie hatte Angst davor, wie sie sich fühlte, wenn er sie ansah. Theron trat einen Schritt näher zu ihr. Sein Schuh machte ein Geräusch, als er auf ein Stück zerbrochenes Glas trat. Der Lärm ließ Liora zusammenzucken. Sie konnte sich wieder bewegen. Sie ließ die Bank los. Sie begann, sich von Theron abzuwenden und blickte dabei auf sein Gesicht. "Bleib zurück", sagte sie zu Theron und versuchte, ruhig zu klingen. Theron, komm mir nicht näher. Ich bin hier, um Ihnen bei der PR-Strategie zu helfen. Theron hörte ihr nicht zu. Er bewegte sich ständig auf sie zu, seine Blicke waren fest in ihrem Gesicht gerichtet. Jeder Schritt, den er unternahm, war langsam und bewusst. Liora spürte, wie seine Blicke auf sie ruhten - als wären sie eine Last. Er atmete tief durch. Seine Nasenlöcher weiteten sich. Er sah aus, als würde er große Linderung verspüren - und das erschreckte Liora. Liora trat zurück, bis sie gegen die Tür der Umkleidekabine stieß. Es gab keinen Ort, an den sie gehen konnte. Theron stand ihr nun sehr nahe. Sie konnte seine Hitze spüren. Er war ein Mann und er ließ sie sich klein fühlen. Theron hob die Hand. Liora dachte, er würde sie schlagen. Sie schloss die Augen. Er wartete auf den Schlag, aber er kam nicht. Stattdessen legte Theron seine Hand auf die Tür neben ihrem Ohr. Er beugte sich näher zu ihr heran, während sein Körper sie gegen die Tür drückte. Liora öffnete die Augen. Therons Gesicht lag direkt vor ihrem. Sie konnte seine Augen, seine Nase und seinen Mund sehen. Er senkte den Kopf und seine Nase berührte ihren Hals. Er atmete tief durch und roch ihre Haut sowie ihr Haar. Liora spürte, wie ihr Rücken hinunterlief. Sie fühlte sich schwach und verängstigt. "Theron, bitte", sagte sie und versuchte, ihn zu schieben. Sie müssen mir etwas Platz geben. Das ist nicht richtig. Wir befinden uns in einer Situation. Theron rührte sich nicht. Er machte einfach ein Geräusch wie ein Knurren. Seine Augen waren auf ihren Mund gerichtet. Dann bewegten sie sich zu ihren Augen. "Du zitterst", sagte er mit leiser und rauer Stimme. Liora hörte hinter sich ein Geräusch. Sie stellte fest, dass die Tür verschlossen war. Marcus hatte sie eingeschlossen. Sie war mit Theron gefangen. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Sie sah Theron an. Er starrte sie immer noch an. Es schien ihm egal zu sein, dass sie eingesperrt waren. Er blickte sie einfach immer wieder an - seine Augen brannten vor Entschlossenheit. "Sie haben uns eingeschlossen", sagte sie panisch. Wir können nicht raus. Theron lächelte, ein dunkles Lächeln. Gut, sagte er. Lassen Sie sie uns einsperren. Sie werden diesen Raum erst verlassen, wenn ich Ihnen das erlaubt habe.

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