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Luna Des Einsamen Wolf

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Blurb

Freya liebte ihn zehn Jahre lang… nur um dann zu entdecken, dass er ihr Bett mit ihrer Schwester geteilt hatte. Gebrochenen Herzens und zutiefst verletzt, ging sie fort und gab ihren Titel als Luna auf.Doch die Freiheit war eine Illusion… ihre Eltern hatten sie a den Einsamen Wolf verkauft, einen gefürchteten, verfluchten und brandgefährlichen Mann.

Er ist Besitz… fordernd, berauschend und unwiderstehlich. Jede Berührung, jeder leidenschaftliche Blick entfacht in ihr ein Feuer, doch als er erkennt, dass sie den Schlüssel zur Aufhebung seines Fluches besitzt, wird sein Verlangen dunkler und alles verzehrender.

Sie ist nicht länger nur Versuchung… sie ist Notwendigkeit, und er wird sie nicht gehen lassen.Sie hasst ihn… und doch sehnt sich ein Teil von ihr nach ihm, angezogen von dem Mann unter dem Biest.

Was wird geschehen, wenn der Mann, verflucht mit Leere und ewiger Einsamkeit, die Frau entdeckt, die seinen Fluch brechen kann?

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1: Echte Schlampe
„Ich habe mit deiner Schwester Freya geschlafen“, sagte Alpha Modrich zu mir. Ich erstarrte und zwang mich, nicht zu reagieren. Mein Gesichtsausdruck blieb ausdruckslos, selbst als seine Worte mich durchdrangen. Innerlich brannte meine Brust vor Schmerz, so tief, dass ich das Gefühl hatte, keine Luft mehr zu bekommen. Doch ich weigerte mich, ihn meinen Zusammenbruch sehen zu lassen. Ich wollte schreien, ihn schlagen, ihn auch nur einen Bruchteil dessen spüren lassen, was ich fühlte… aber ich saß da, still und regungslos, und riss mich zusammen, während meine Welt mit jedem Wort, das er gerade gesprochen hatte, in Trümmern lag. * * * Mein Name ist Freya, die Luna von Alpha Modrich, dem Alpha des Goldside-Rudels. Wir sind seit meinem fünfzehnten Lebensjahr zusammen, haben aber erst mit neunzehn geheiratet. Jetzt bin ich vierundzwanzig… seit fünf Jahren verheiratet, seit zehn Jahren zusammen. Als ich fünfzehn war, wurde ich zur Luna ausgebildet. Obwohl diese Verbindung nicht auf Liebe, sondern auf Pflicht beruht, sind wir füreinander verantwortlich. Ich weiß, dass er mich nicht liebt, aber ich verstehe nicht, warum er es ausgerechnet mit meiner Schwester getan hat. Ich verschränkte die Beine und starrte die beiden an, wie sie eng beieinander saßen und Händchen hielten. Wie frisch verliebte Teenager, und es brannte in mir, aber ich ließ es mir nicht anmerken… alles dank meines Trainings als Luna, Gefühle zu verbergen. „Ich… es ist nicht Alpha Modrichs Schuld. Es ist meine, Schwester“, sagte Veriel. Ich hörte schon die süße Heuchelei in ihrer Stimme. Ich kenne meine Schwester besser als jeder andere. Sie ist eine Manipulatorin, eine Betrügerin und eine Heuchlerin. Aber sie kann jeden täuschen, nur mich nicht. „Ja, es ist deine Schuld. Und du trägst die Schuld an all dem“, sagte ich, und sie sah mich schockiert an. Sie konnte nicht glauben, dass ich das sagte. Sie hatte erwartet, ich würde sagen… ach nein, du brauchst dir keine Vorwürfe zu machen… du warst naiv und blablabla. Ich bin vier Jahre älter als Veriel, das macht sie mit zwanzig noch lange nicht zu einem kleinen Kind. Sie senkte den Kopf, als sie merkte, dass ich ihr die Lüge nicht abnahm. „Du musst nicht so gemein zu ihr sein, Freya“, sagte Alpha Modrich. Ich lächelte gequält. Er hält zu ihr? Ich bin nicht mal so wütend auf Veriel wie auf Alpha Modrich. Nach einem Mal… dem nächsten… dem nächsten und dem nächsten und so weiter. „Wessen Schuld ist es dann? Deine?“, fragte ich bitter. „Deine, Freya“, sagte Modrich. Verwirrt riss ich die Augen auf. Wie kann es meine Schuld sein? Ich richtete mich auf und starrte ihn an. Er konnte mir nicht einmal in die Augen sehen, als er diese Lügen ausspuckte. Natürlich war ich auf diese Vorwürfe vorbereitet. Ich wusste, dass ich dafür verantwortlich gemacht werden würde… genau wie für alles andere in meinem Leben. „Nein, Modrich. Es ist nicht Freyas Schuld, ehrlich gesagt meine“, sagte Veriel und meinte damit Modrich ohne den Alpha. Wie lange schlief er schon mit ihr? „Wenn ich nicht… wenn ich dir nicht etwas in dein Getränk gemischt hätte, wäre das nicht passiert.“ Natürlich genau das Gleiche, was sie mir erzählt hatten, als sie mich anriefen und sagten, sie müssten mit mir sprechen. Veriel hatte Modrich etwas in sein Getränk gemischt und mit ihm geschlafen, während er nicht bei klarem Verstand war. Am nächsten Tag, als er aufwachte, schrie er sie nicht an, er informierte weder meine Eltern noch mich… stattdessen genoss er einfach weiter, was Veriel angefangen hatte, und wagt es, mir die Schuld dafür zu geben. „Vergib Veriel, sie ist nicht schuld, Freya. Du vergibst in diesem Rudel als Luna vielen Leuten Verbrechen und Ungehorsam. Warum kannst du dann deiner eigenen Schwester nicht vergeben?“ Ich starrte Alpha Modrich an, mein Herz war gebrochen. Ich hatte so viel für ihn getan. Ich hatte ihm gehorcht, seine Angelegenheiten geregelt und war seine Frau gewesen… und so dankte er es mir? Ich war verletzt, aber wie sollte ich es zeigen, wo ich doch gelernt hatte, es zu verbergen? „Könntest du mich und meine Schwester allein lassen? Ich denke, wir müssen unter vier Augen reden“, sagte Veriel zu Alpha Modrich, der zögerte und dann seufzte. „Okay. Gut“, sagte er. Er stand auf und verließ das Wohnzimmer. Sobald die Tür hinter ihm zu war, kniete Veriel nieder und faltete die Hände. „Schwester, bitte… verzeih mir… ich wollte nur wissen, wie es sich anfühlt, s*x zu haben, und es ist einfach passiert.“ „Lügnerin“, platzte es aus mir heraus. Ich weiß nicht, warum sie kniet, aber es ist alles nur gespielt. Und wie kann sie es wagen, mir so dreist ins Gesicht zu lügen? Sie wollte nur wissen, wie sich s*x anfühlt, wenn man keine Jungfrau mehr ist? Ihre Augen wirkten unschuldig, aber nur ich wusste, dass sie nicht unschuldig war. Sie war gerissen und manipulativ. „Du hast mit verschiedenen Männern geschlafen und lügst mich trotzdem dreist an, dass du nur wissen wolltest, wie sich s*x anfühlt. Und du hast es mit meinem Mann getan?“ „Heißt das, du nennst mich eine Hure?“, fragte sie und tat überrascht. In diesem Moment schossen ihr die Tränen in die Augen, und sie begann zu weinen. Zu meiner Überraschung flog die Tür auf, und Alpha Modrich kam herein und sah sie an. Er beugte sich schockiert zu ihr hinunter und starrte mich wütend an. „Was hast du getan, Luna?“, fragte er zornig. „Freya hat mich gerade eine Hure genannt und behauptet, ich hätte mit anderen Männern als dir geschlafen“, sagte Veriel und schluchzte heftig. Alpha Modrich wandte sich wütend an mich. Er stand kerzengerade und sprach. „Als ich nach unserer ersten Nacht aufwachte, war Blut auf dem Bett. Das bedeutet, ich bin der erste Mann, mit dem sie geschlafen hat“, sagte er. Ich weiß, dass das nicht stimmt, und ich weiß auch… vielleicht hat sie alles manipuliert. Veriel ist die Meisterin der Manipulation. Alpha Modrich hob verächtlich die Hand und deutete mit dem Finger auf mich. „Aber das Gleiche kann ich von dir nicht behaupten, Luna. Bei unserer ersten Nacht war kein Blut, was bedeutet, dass du vor mir schon mit anderen Männern geschlafen hast. Wer ist jetzt die wahre Schlampe?“

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