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Dem Feind verpflichtet

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Griffin, ein erfolgreicher Restaurantbesitzer, und Lina, eine talentierte Restaurantkritikerin, hätten nie gedacht, dass sich ihre Leben auf so dramatische Weise verflechten würden.

Um ihren Eltern den Druck zu nehmen, entscheiden sich Griffin und Lina für eine Scheinehe. Der Plan scheint simpel: heiraten, die Eltern zufriedenstellen – und sich nach einem Jahr wieder trennen.

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Kapitel1
Linas Perspektive Es war ein hektischer Tag, nachdem ich ein bekanntes Restaurant in der Stadt bewertet hatte – eines der besten, wie die Leute behaupteten. Aber ich war schockiert, als ich feststellen musste, dass es dort keine richtige Küchensauberkeit gab, also gab ich ihnen eine schlechte Bewertung. Als Restaurantkritikerin ist es meine Aufgabe, objektiv zu bleiben. Ich stieg aus meinem Auto und ging hinein. Im Wohnzimmer fand ich meine Eltern. „Hallo Mama. Hallo Papa“, grüßte ich, aber sie reagierten nicht. „Du solltest dich umziehen und dich für dein Date fertig machen. Ich habe dir gerade die Adresse und den Namen des Restaurants geschickt“, sagte mein Vater, und ich traute meinen Ohren kaum. Sie wollten mir nicht einmal eine richtige Pause gönnen. „Mama, Papa“, sagte ich und sah sie an. „Muss ich wirklich von einem Date zum nächsten gehen? Ich hatte diese Woche schon mehrere. Kann ich nicht einfach mal eine Pause machen und mich auf meine Arbeit konzentrieren? Der Richtige wird schon zur richtigen Zeit kommen“, sagte ich ihnen, aber mein Vater schmunzelte nur. „Es gibt keinen ‚richtigen Mann zur richtigen Zeit‘. Ehe bedeutet Verpflichtung, und Liebe wächst mit der Zeit. Du weißt es besser, als einfach Nein zu sagen. Jetzt geh dich fertig machen“, befahl er bestimmt. „Ja, mein Schatz“, stimmte meine Mutter ein, während sie lächelnd die Hand meines Vaters hielt, ganz verliebt. „Unsere Ehe war auch arrangiert, und wir haben uns ineinander verliebt.“ Aber was konnte ich tun? In meiner Familie bedeutet es, das schwarze Schaf zu sein, wenn man den Eltern widerspricht. „Gut. Ich gehe. Aber erwartet nicht, dass ich Ja sage“, sagte ich ihnen. „Du wirst müssen“, knurrte mein Vater. „Das ist nicht irgendein Typ. Entweder du sagst Ja – oder ich enterbe dich als meine Tochter.“ Ich starrte ihn fassungslos an. „Die Tochter meines Freundes hat mit 20 geheiratet. Sie ist so alt wie du, und ich wurde gerade zu ihrer Babyparty für das zweite Kind eingeladen. Ist dir das nicht peinlich?“ fügte er hinzu, und ich wusste, dass es keinen Sinn hatte, weiter zu diskutieren. Sie verglichen mich mit jemandem, die unehelich schwanger wurde und überstürzt heiratete, um es zu vertuschen. Warum durfte ich nicht einfach mein eigenes Leben leben? Ohne ein weiteres Wort drehte ich mich um und ging in mein Zimmer. --- Ich kam in dem Restaurant an, zu dem mein Vater mich geschickt hatte, und betrat es mit leiser Selbstsicherheit. Meine Augen scannten den Raum, bis sie auf einen Mann fielen, der allein am Fenster saß und ganz in sein Tablet vertieft war. Das weiche Licht der Fensterfront gab den Blick auf die beeindruckende Skyline der Stadt frei. Er musste mein Date sein. Ich ging auf ihn zu und setzte mich ohne Einladung ihm gegenüber. Er sah nicht einmal auf – seine Augen klebten am Bildschirm, der Kiefer angespannt, die Stirn in Falten gelegt. So wie es aussah, war er genauso arbeitssüchtig wie ich. Ich räusperte mich leise. „Hmm.“ Nur laut genug, um seine Konzentration zu stören. „Tut mir leid“, murmelte er abwesend, sah dann auf – und erstarrte. Meine Augen weiteten sich. „Du.“ Wir sagten es gleichzeitig. Er lehnte sich zurück, ein langsames Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Also bist du mein Date. Und du hast die Frechheit, eine vernichtende Kritik über mein Restaurant zu schreiben? Ist dir überhaupt bewusst, welchen Schaden du mir zugefügt hast?“ fragte er, seine Stimme war leise, aber scharf. Ich schnaubte und verschränkte die Arme. „Versuch nicht, die Inkompetenz deines Restaurants – oder deines Personals – auf mich zu schieben. Ich habe nur meinen Job gemacht.“ Seine Hand krachte auf den Tisch, das Geräusch hallte durchs Restaurant, Köpfe drehten sich zu uns, Paare und andere Gäste starrten. Er blinzelte, als würde ihm erst jetzt klar werden, welche Aufmerksamkeit er auf sich gezogen hatte, und murmelte schnell: „Entschuldigung.“ Aber ich wollte das nicht einfach so hinnehmen. Ich beugte mich leicht vor, meine Stimme kühl und ruhig. „Hast du gerade ernsthaft beim ersten Date deine Stimme gegen eine Frau erhoben?“ Er zuckte mit den Schultern. „Und wenn schon? Als du meiner Firma eine schlechte Bewertung gegeben hast, hast du da etwa Rücksicht genommen?“ fragte er, und ich konnte nicht anders, als zu lachen. „Wie arrogant kann man eigentlich sein? Warum fällt es dir so schwer zuzugeben, dass dein Restaurant einen Fehler gemacht hat?“ erwiderte ich. „Sag mir wie? Wie konntest du uns so schlecht darstellen wegen eines kleinen Fehlers?“ sagte er. Ich lachte leise und schüttelte den Kopf. „Unterschätz meine Arbeit nicht. Ein Top-Restaurant wie deines macht einen groben Fehler und du nennst das klein? Was ist mit der Gesundheit der Gäste? Was, wenn jemand ernsthaft krank geworden wäre?“ Ohne ein weiteres Wort schob er mir das Tablet über den Tisch. „Sieh dir das an. Schau, was wegen deiner schlechten Bewertung passiert ist“, sagte er. Ich schob es direkt zurück. „Du solltest die Verantwortung übernehmen und lernen, professioneller zu sein. Ich weiß nicht mal – sind wir auf einem Date oder führen wir hier ein Geschäftsgespräch?“ fragte ich. Er schwieg einen Moment, sein Kiefer war angespannt. „Ich wollte dieses Date von Anfang an nicht“, murmelte er. „Aber jetzt, wo ich hier bin und dich sehe – macht es mich nur noch wütender.“ Er begann aufzustehen. „Hey, du kannst nicht einfach so gehen!“ Ich griff nach seinem Handgelenk, aber er riss sich los. „Warum nicht? Du hast mein Geschäft ruiniert und erwartest, dass ich hier sitze und dich anlächle?“ Mein Herz sank. Wenn dieses Date so endete, war ich erledigt. Mein Vater machte keine Witze mit seinen Regeln, und ihn zu widersprechen konnte bedeuten, alles zu verlieren – sogar meinen Platz in der Familie. Ich konnte es mir nicht leisten, einfach aufzustehen und so zu tun, als wäre nichts gewesen. „Was soll ich tun?“ fragte ich nun verzweifelt. „Was würde alles wieder gutmachen?“ Er grinste und setzte sich langsam wieder. „Wiedergutmachen? Arbeite mit meinem Restaurant. Hilf dabei, den Ruf wiederherzustellen, den du zerstört hast.“ Ich atmete tief durch. „Und was hab ich davon?“ Er beugte sich vor, seine Augen kalt, aber entschlossen. „Ich stimme einer Vertragsehe zu. Ein Jahr lang. Wenn du schon so verzweifelt nach einer Ehe suchst.“

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