XL

288 Words

Der junge Mann ging einmal mehr den hellen Flur zum Büro seines Chefs entlang. Dieses Mal konnte er wirklich eine gute Nachricht überbringen, denn bald war so weit, dass Ethan wieder das tuen würde, was von ihm verlangt wurde. Er klopfte an die schwarze Tür und tritt so gleich ein, ohne auf eine Antwort zu warten. In dem Raum befanden sich noch zwei weitere Männer, die mit einem Kopfnicken ihres Chefs die Beine in die Hand nahmen und sie alleine liessen. „Du bist spät dran. Du hast deine drei Wochen bekommen, doch Ethan gehorcht mir immer noch nicht", begann sein Vorgesetzter und sah ihn gereizt an. Er hatte recht damit, dass sie Ethan brauchten, niemand konnte sich besser in Datennetzwerke hacken. Auch wenn er sich das nicht gerne eingestand, musste er sagen, dass Ethan in vielen Punkt

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