Kapitel Dreiundzwanzig Der Schmerz explodiert in meinem Körper, als ich mich zur Seite werfe und mich so schnell wegrolle, wie ich nur kann. Aber leider rolle ich nicht schnell genug. Das Schwert durchschneidet meinen Oberarm, und die Klinge fühlt sich supernovaheiß an, als sie sich durch mein Fleisch schneidet. Ich muss meinen ganzen Willen aufbringen, um nicht ohnmächtig zu werden, als mich eine Übelkeitswelle überrollt. Der Vollstrecker hebt das Schwert wieder. Ein dunkler, aber schimmernder Fleck erscheint in meinem Blickfeld. Bevor ich mir einen Reim darauf machen kann, lenkt das Schwert von Onassis die Klinge des Vollstreckers ab. Keuchend versuche ich, mich aufzusetzen und den klirrenden Schwertern aus dem Weg zu rutschen. Mein Körper gehorcht mir nicht, er muss zu verletzt

