Gwen. Verdammt. Jetzt hasste ich sie noch mehr und das ganz ohne Grund. »Mit der Frühstücksvielfalt?« Die Worte rutschten mir über die Lippen und ich hoffte, dass er sie nicht gehört hatte. Ein tiefes, raues Glucksen entwich seiner Brust, als er sich zu mir drehte und sich gegen die Fahrertür lehnte. Das Rot passte zu ihm und das Mondlicht machte ihn noch begehrenswerter. Das Licht brachte die goldenen Strähnchen in seinem Haar zum Vorschein und zeigte, dass es gar nicht so dunkel war, wie es in der Bar gewirkt hatte. »Warum? Bist du etwa eifersüchtig, Veronica?« Mein voller Name rollte von seiner Zunge, als wäre es sein Schicksal, ihn auszusprechen. Er ließ ihn wie ein gewagtes Liebeslied klingen. »Nein!«, rief ich ein wenig zu laut. »Es ist nur so, dass du erwähnt hast …« Ich atmete s

