Hanni Ich liege auf der Seite und lächle den schönen Mann an, der mir gegenüberliegt. Wir sind nackt, im Bett, nach mehreren Runden intensiver Liebkosungen. Das hier ist besonders. Jeder Moment mit ihm ist heilig. Ich könnte heute Abend nicht arbeiten gehen, im Wissen, dass es uns vielleicht das geben würde, was wir haben, zerstört. Ich könnte niemals absichtlich etwas beenden, das ein Geschenk wie das hier ist. Seine Augen verfolgen mich, und ich lächle sanft, während ich meine Finger durch seinen Stoppelbart gleiten lasse. „Woran denkst du gerade?“ frage ich. Er schluckt, lässt den Blick nicht von mir. „An dich“, antwortet er schließlich. Ich lächle und schiebe sein Haar von seiner Stirn zurück, küsse ihn sanft auf die Lippen. „Was über mich?“ „Dieses sanfte verdammte Ding, da

