Jordan Perspektive Ich strecke mich und spüre Jaxons warmen Körper neben mir. Ich war gestern Abend auf seinem Bett eingeschlafen, während wir einen Film geschaut haben, und er hat mir einfach die Decke übergezogen und sich dann an mich gekuschelt. Ich beschwere mich nicht. Es ist nicht so, als würde er irgendetwas versuchen. Es fühlt sich einfach gemütlich an, das ist alles. Ich gähne und zucke dann zusammen, als Jaxons Tür plötzlich weit aufspringt und mir fast einen Herzinfarkt verpasst. „Aufstehen und strahlen!“ schreit seine Mutter und lässt Jaxon aus dem Bett springen, der sich in den Laken verheddert und prompt auf den Boden fällt und flucht. „Wir haben heute viel vor“, schrillt sie. „Mutter, es ist nicht mal sieben Uhr morgens“, beschwert sich Jaxon mit einem Schnauben, während

