Jordan Perspektive Montagabend. Seit ich gestern Nachmittag zurückgekehrt war, hatten Sarah und mein Vater kaum mit mir gesprochen. Sie warfen mir nur verachtende Blicke zu und machten fiese Kommentare über Jaxon und mich. Ich war nervös, mein Atem stockte in meiner Kehle, während ich immer wieder auf die Uhr schaute. Meine Hände wurden feucht und mir wurde übel. Mein Körper bebte vor Nervosität. Ich schaute zum x-ten Mal aus dem Fenster, der Mond leuchtete hell. Morgen war mein Geburtstag und mein Vater hatte keinerlei Anzeichen gegeben, dass er sich erinnerte oder dass es ihm überhaupt wichtig war. Sobald es aber Mitternacht schlug, würde ich zum ersten Mal verwandeln und ich war unsicher, ob ich heimlich allein nach draußen schleichen sollte oder ob er tatsächlich kommen und mir helfen

