Nach reiflicher Überlegung erkannte Bouvard, daß er sich getäuscht hatte. Sein Gut erforderte eine Bewirtschaftung im großen, eine starke Anspannung, und er setzte aufs Spiel, was ihm von verfügbaren Kapitalien blieb, dreißigtausend Franken. Von Pécuchet angeregt, geriet er in eine Begeisterung für Dünger. In die Kompostgrube wurden Strauchwerk, Blut, Gedärme, Federn, alles, was er entdecken konnte, geworfen. Er verwandte belgischen Blutdünger, Schweizer Aschendünger, Laugenwasser, saure Heringe, Seetang, Lumpen, ließ Guano kommen, versuchte, welchen herzustellen, — und seine Prinzipien auf die Spitze treibend, duldete er nicht, daß der Urin verloren ging; er schaffte die Aborte ab. Man brachte Tierleichen in seinen Hof, mit denen er die Erde düngte. Ihr zerschnittenes Aas wurde auf die F

