„Lass mich los!“ kreischte Maya und befreite sich aus Kaidens Griff. Er hatte absichtlich nicht festgehalten, weil er dachte, sie sei verletzt. „ZANDER!“ schrie Maya wütend und stoppte ihren Sohn, der schon gehen wollte. Erschöpft holte Zander tief Luft und blieb stehen. Sie hatte wirklich einen Todeswunsch. Er wandte sich ihr gelangweilt zu. Sie würde nicht aufgeben. „Wie erwartet, bist du genauso schwach wie dein Vater!“ brüllte Maya wie eine Verrückte, und es hallte wie das Todesglocken in Zanders Ohren. Evan drängte seinen menschlichen Begleiter näher an die Schlampe heran, die ihren Vater respektlos behandelt hatte. Seine grünen Augen verwandelten sich in ein leuchtendes Karmesinrot. „Sage noch einmal etwas über meinen Vater, und ich werde vergessen, dass du mich zur Welt gebracht h

