Als das Auto die Grenzlinie des Vampirs erreichte, erfüllte eine seltsame, düstere und furchterregende Stille das üppige Grün des Waldes. Es war ein Land des Todes und des Blutes. Trotz der umgebenden Dunkelheit schien die Vampirburg den Himmel zu berühren und mit den Wolken zu streifen. Sie war aus großer Entfernung zu sehen. Kiaras schokoladenbraune Augen weiteten sich, als sie das große Metalltor und die beiden Paare blutroter Augen bemerkte, die es bewachten und auf sie herabschauten. Ihre durchdringenden Blicke erschreckten sie, aber sie blieb ruhig. Ihr Alpha-Blut ließ sie nicht wegschauen. Vier Vampire, die in der Nähe des riesigen Eisentores gewartet hatten, waren bereits über das bevorstehende Eintreffen von Alpha Xavier informiert worden und öffneten rasch das Tor. Sie konnten i

