50. Hölle und Dunkelheit -1

1307 Words

Adiras Körper traf mit einem scharfen Platschen auf die eisige Oberfläche des tiefen Flusses und tauchte sie in seine dunklen Tiefen. Das Wasser verschlang sie und zog sie immer tiefer, bis sie wieder zu sich kam. Zander hatte ihren kleinen Körper mit seinem größeren umhüllt und sie nie losgelassen. Aber jetzt bemerkte Adira, dass er nirgends zu finden war. „Zander“, rief sie durch die Gedankenverbindung, ihr Herz von Angst ergriffen. Die schreckliche Dunkelheit umgab sie und machte das Sehen unmöglich. „Könnte er verletzt sein?“ Eine neue Welle der Panik durchströmte Adira, als sie verzweifelt nach ihm suchte. „Zander, wo bist du?“, schrie sie durch die Gedankenverbindung, aber es kam keine Antwort. Sie konnte nicht einmal seinen Geruch wahrnehmen oder die Anwesenheit seines Wolfs spüre

Free reading for new users
Scan code to download app
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Writer
  • chap_listContents
  • likeADD