Ein frischer Wind wehte durch das Fenster und brachte den Klang von Vögeln mit sich. Er streichelte die halbnackten Körper des tief schlafenden Paares. Kiara öffnete langsam ihre Augen und rieb ihre Wangen an dem weichen Kissen. Durch das riesige Fenster des Zimmers erblickte sie den wunderschönen Morgenblick. Sie fragte sich, wann sie zuletzt so friedlich geschlafen hatte. Sie konnte die Geräusche von Lewis' Schnarchen im benachbarten Raum oder Noahs Geschrei nach Frühstück in der Küche unten nicht mehr hören. Kiara grinste, als ihr bewusst wurde, wie sehr sich ihr Leben verändert hatte. Sie hatte ihren Gefährten gefunden und markiert. Sie hatte das Leben erhalten, das sie sich immer gewünscht hatte. Ja, ihr Traum würde in einem Jahr enden, aber sie mochte das Gefühl, das sie gerade hatte

