Kapitel 32: Der Onyx-Anführer Die Luft war d**k, erstickend. Das Dröhnen jedes Wesens im Gebäude, die drohende Gefahr, dass der Boden unter ihnen immer weiter, immer tiefer in die Eingeweide der Welt darunter absackte, in den Untergang der Welt darüber, und die Schatten, die sich am Rand des Blickfeldes bewegten, dunkler als dunkel – sie alle zerrten an ihren Seelen, rissen an ihnen. Doch mitten in dieser Finsternis war eine Stimme in Serena. Sie hörte ihr Herz in ihrer Brust hämmern, aber da war noch etwas anderes – älter und stärker als Angst. Serena hatte noch nie etwas Vergleichbares erlebt, doch in diesem Moment brach etwas in ihr. Es war kein bloßer Überlebensinstinkt; es war etwas Ursprünglicheres, etwas, das aus dem Zentrum ihres Wolfs pulsierte. Blutüberströmt und gezeichnet ha

