Neunzehntes Kapitel. Am zweiten Tage nach der Abreise der beiden Herren, also noch vor der Auffindung Königs, war ein Besuch in die Villa Mühlheims gekommen, ein daselbst von allen gern gesehener Besuch, Herr v. Eichen. Er ließ sich vorerst bei dem Kommerzienrat melden und berichtete diesem, daß Durand telegraphisch verlangt habe, daß alle irgendwie zur Verbergung einer Leiche geeigneten Örtlichkeiten in der Villa und in deren Umgebung genauestens durchforscht werden sollten. »Das begehrt Herr Durand? Ja, lieber Freund, glauben Sie denn, daß das einen Sinn hat?« Mühlheim sah recht verdrossen aus bei dieser Frage. Der Oberpolizeirat legte ihm die Hand auf den Arm und nickte: »Was dieser Durand je gewollt, hat noch immer einen Sinn gehabt. Er hat mir nicht mitgeteilt, warum es ihm derzei
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