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Begraben (Ein Riley Paige Krimi – Band #11)

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„Ein Meisterwerk der Spannung! Die Autorin schafft es auf hervorragende Weise den Charakteren eine psychologische Seite zu geben, die so gut beschrieben ist, dass wir uns in ihre Köpfe versetzt fühlen, ihren Ängsten folgen und über ihren Erfolg jubeln. Die Handlung ist sehr intelligent und wird Sie das ganze Buch hindurch unterhalten. Voller Wendungen wird Sie dieses Buch bis zur letzten Seite wach halten."

--Books and Movie Reviews, Roberto Mattos (zu Verschwunden)

Begraben ist Band #11 in der Bestseller Riley Paige Krimi Serie, die mit dem #1 Bestseller VERSCHWUNDEN (Band #1) beginnt – einem kostenlosen Download mit über 1.000 fünf Sterne Bewertungen!

Ein Serienmörder tötet mit rasender Geschwindigkeit und hinterlässt am Tatort stets ein ungewöhnliches Markenzeichen: Eine Sanduhr.

Der Sand ist darauf angelegt, für vierundzwanzig Stunden lang zu fallen—und wenn er leer ist, taucht ein neues Opfer auf.

Unter dem starkem Druck der Medien und in einem hektischen Wettlauf gegen die Zeit wird die FBI Spezialagentin Riley Paige zusammen mit ihrer neuen Partnerin gerufen, um den Fall zu lösen. Doch Riley hat bereits genug damit zu tun, sich von ihrem Bruch mit Shane zu erholen, ihr Familienleben in Ordnung zu bringen. und Bill dabei zu helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Und während sie in die dunkelsten Ecken des kranken Geistes dieses Mörders eindringt, könnte dies der Fall werden, der sie an ihre Grenzen bringt.

Ein dunkler Psychothriller mit herzzerreißender Spannung, ONCE BURIED ist Band #11 einer fesselnden neuen Serie—mit einem geliebten neuen Charakter, der Sie bis spät in die Nacht blättern lässt.

Band #12 in der Riley Paige Serie ist bald erhältlich.

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PROLOG
PROLOG Courtney Wallace fühlte ein vertrautes Brennen in ihrer Lungen und in ihren Oberschenkeln. Sie verfiel vom Joggen in den Laufschritt, blieb dann stehen, beugte sich mit den Händen auf den Knien nach vorn und kam keuchend wieder zu Atem. Es war ein gutes, erfrischendes Gefühl––eine viel bessere Art und Weise morgens wach zu werden als eine Tasse heißen Kaffees, obwohl sie auch die schon bald zum Frühstück trinken würde. Sie hatte noch reichlich Zeit zum Duschen und Essen, bevor sie zur Arbeit gehen musste. Courtney liebte das Leuchten der frühen Morgensonne unter den Bäumen, und dass die anhaltende Feuchtigkeit des Morgentaus noch in der Luft lag. Bald würde es ein heißer Maitag sein, aber jetzt gerade war die Temperatur perfekt, besonders hier im wunderschönen Naturschutzgebiet Belle Terre. Auch mochte sie die Einsamkeit. Sie hatte selten einen anderen Jogger auf diesem Weg getroffen––und niemals so früh am Morgen. Trotz der Zufriedenheit mit ihrer Umgebung überkam sie, während sie ihre Atmung wieder unter Kontrolle bekam, ein Gefühl der Enttäuschung,. Ihr Lebensgefährte Duncan hatte wieder einmal versprochen, mit ihr joggen zu gehen––und wieder einmal hatte er sich dann geweigert, aufzuwachen. Wahrscheinlich würde er erst lange nachdem sie zur Arbeit gegangen war aufstehen, vielleicht erst am Nachmittag. Wird er diese Geschichte jemals hinter sich lassen?, fragte sie sich. Und wann gedachte er sich überhaupt einen neuen Job zu suchen? Sie fiel in einen sanften Trab, in der Hoffnung, ihre negativen Gedanken abzuschütteln. Bald lief sie wieder, und das belebende Brennen in ihren Lungen und Beinen schien ihre Sorgen und Enttäuschungen wegzuwischen. Dann gab der Boden unter ihr nach. Sie fiel––einen seltsamen, schwebenden Moment lang, der ihr quälend langsam erschien. Sie stürzte und schlug heftig auf dem Boden auf. Hier unten gab es kein Sonnenlicht, und ihre Augen mussten sich erst noch an die Dunkelheit gewöhnen. Wo bin ich?, fragte sie sich. Sie sah jetzt, dass sie sich am Grund einer engen Grube befand. Aber wie war sie hierher gekommen? Sie fühlte wie ein schrecklicher Schmerz ihr rechtes Bein durchfuhr. Sie blickte nach unten und sah, dass ihr Knöchel in einem unnatürlichen Winkel abstand. Sie versuchte, ihr Bein zu bewegen. Der Schmerz wurde stärker und sie schrie. Sie versuchte aufzustehen, aber ihr Bein brach unter ihr zusammen. Sie konnte jetzt tatsächlich spüren, wie die gebrochenen Knochen gegeneinander raspelten. Ihr wurde übel und beinahe wäre sie ummächtig geworden. Sie wusste jetzt, dass sie Hilfe brauchte und griff nach dem Handy in ihrer Tasche. Es war nicht da! Es musste herausgefallen sein. Irgendwo hier musste es sein. Mit ihren Händen suchte sie den Boden danach ab. Doch sie hatte sich zum Teil in eine Art raue, schwere und lose gewebte Decke verstrickt, die mit Erde und Blättern bedeckt schien. Sie konnte das Telefon nicht finden. Es begann ihr zu dämmern, dass sie in eine Falle gefallen war––ein Loch, das jemand mit einem Tuch und Blättern bedeckt hatte, um es zu verstecken. Dachte jemand, dass sei ein guter Scherz? Wenn ja, dann war es nicht im Geringsten lustig. Und wie sollte sie hier wieder herauskommen? Die Wände des Lochs waren steil, ohne jegliche Löcher für Füße und Hände. Da sie nicht einmal aufstehen konnte, würde sie nie in der Lage sein, es alleine hier rauszuschaffen. Und wahrscheinlich würde in absehbarer Zeit niemand sonst hier vorbeikommen, vielleicht würde sie stundenlang warten müssen. Dann hörte sie direkt über sich eine Stimme. „Hey! Hatten Sie einen kleinen Unfall?" Beim Geräusch der Stimme fiel ihr das Atmen etwas leichter. Sie sah auf und sah, dass ein Mann über ihr stand. Gegen das gleißende Licht waren nur seine Umrisse erkennbar, so dass sie sein Gesicht nicht sehen konnte. Dennoch konnte sie ihr Glück kaum fassen. Nach so vielen Vormittagen, an denen sie niemandem auf diesem Weg begegnet war, kam gerade heute Morgen, da sie dringend Hilfe brauchte, jemand vorbei. „Ich glaube, mein Knöchel ist gebrochen", rief sie dem Mann zu. „Und ich habe mein Handy verloren." „Das klingt übel", sagte der Mann. „Wie ist es passiert?" Was ist das denn für eine Frage?, dachte sie. Obwohl in seiner Stimme ein Lächeln zu liegen schien, wünschte sich Courtney, dass sie endlich sein Gesicht sehen könnte. Sie sagte: „Ich joggte, und plötzlich war da dieses Loch, und...." „Und was?" Courtney war jetzt ziemlich gereizt. Sie sagte: „Nun, offensichtlich bin ich reingefallen." Der Mann wurde für einen Moment still. Dann sagte er: „Es ist ein großes Loch. Haben Sie es denn nicht gesehen?" Courtney stöhnte vor Verzweiflung. „Ich brauche einfach nur Ihre Hilfe, um hier rauszukommen, okay?" Der Mann schüttelte den Kopf. „Sie sollten nicht an einem unbekannten Ort joggen gehen, wenn Sie den Weg nicht kennen." „Ich kenne diesen Weg gut!“, rief Courtney. „Wie sind Sie dann bitte in dieses Loch gefallen?" Courtney war sprachlos. Entweder war der Mann ein Idiot, oder aber er spielte mit ihr. „Sind Sie der Arsch, der dieses Loch gegraben hat?“, rastete sie jetzt aus. „Wenn ja, dann ist das überhaupt nicht lustig, verdammt nochmal. Holen Sie mich hier raus!" Sie war schockiert, als sie erkannte, dass sie weinte. „Wie das?“, fragte der Mann. Courtney griff nach oben und streckte ihren Arm so weit wie möglich aus. „Hier", sagte sie. „Greifen Sie nach unten, nehmen Sie meine Hand und ziehen Sie mich hoch." „Ich bin nicht sicher, ob ich mich so weit strecken kann." "Sicher können Sie das." Der Mann lachte. Es war ein angenehmes, freundliches Lachen. Trotzdem wünschte sich Courtney immer noch, sie könnte sein Gesicht sehen. „Ich werde mich um alles kümmern", sagte er. Er trat zurück und außer Sichtweite. Dann hörte sie das Rasseln von Metall und von weiter Hinten ein quietschendes, mahlendes Geräusch. Das nächste, was sie wusste, war, dass ein riesiges Gewicht auf sie niederprasselte. Sie keuchte und spuckte, bis sie begriff, dass der Mann gerade eine Ladung Dreck auf sie geworfen hatte. Sie fühlte, wie ihre Hände und Füße ganz kalt wurden––Zeichen der Panik, so wurde es ihr bewusst. Nur die Ruhe, sagte sie zu sich. Was auch immer da gerade passierte, sie musste ruhig bleiben. Sie sah, dass der Mann mit einer Schubkarre über ihr stand. Ein paar verbliebene Schmutzklumpen fielen aus der Schubkarre auf ihren Kopf. „Was machen Sie da?", schrie sie. „Entspannen Sie sich", sagte der Mann. „Wie gesagt, ich kümmere mich um alles." Er rollte die Schubkarre weg. Dann hörte sie immer wieder ein dumpfes, trommelartiges Schlagen gegen Metall. Es war das Geräusch des Mannes, der jetzt noch mehr Dreck in die Schubkarre schaufelte. Sie schloss die Augen, atmete tief ein, öffnete den Mund und ließ einen langen, durchdringenden Schrei ertönen. „Hilfe!" Dann spürte sie einen schweren Dreckklumpen, der sie direkt ins Gesicht traf. Sie verschluckte etwas Erde, musste würgen und spuckte sie wieder aus. Seine Stimme klang immer noch freundlich, als der Mann sagte.... „Ich fürchte, Sie werden viel lauter schreien müssen." Dann fügte er mit einem Glucksen hinzu.... „Selbst ich kann Sie ja kaum hören." Sie ließ erneut einen Schrei erklingen und war schockiert über die Lautstärke ihrer eigenen Stimme. Dann lud der Mann die neue Schubkarre voller Dreck auf ihr ab. Sie konnte jetzt nicht mehr schreien. Ihre Kehle war vor lauter Dreck verstopft. Sie wurde von einem unheimlichen Gefühl überwältigt, als ob sie ein Déjà-vu hätte. Das hier hatte sie schon vorher erlebt––diese Unfähigkeit vor Gefahr zu fliehen oder gar zu schreien. Aber diese Erfahrungen waren nur Alpträume gewesen. Und stets war sie aus ihnen erwacht. Sicherlich war das hier nur ein weiterer Albtraum. Wach auf, sagte sie immer wieder zu sich. Wach auf, wach auf, wach auf! Aber sie konnte nicht aufwachen. Das hier war kein Traum. Das hier war echt.

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