Ein Deal mit dem CEO
Das oberste Stockwerk der Grafton Towers sah wunderschön aus. Der Raum war groß und hell, mit goldenen Lichtern eines großen Kronleuchters.
Die Tische waren mit sauberem weißem Tuch bedeckt und voller Speisen, Getränke und Blumen. Leise Musik spielte von einer kleinen Band in der Ecke. Alles sah elegant und teuer aus.
Es war eine besondere Nacht. Für den neuen CEO von Grafton's Cars Enterprises wurde eine Party abgehalten. Alle aus dem Unternehmen luden alle Mitarbeiter, Vorstandsmitglieder, Partner und sogar einige Reporter ein.
Es war nicht nur eine Party; Es war eine Möglichkeit zu zeigen, dass das Unternehmen in eine neue Zukunft zusteuerte.
George Grafton, der neue CEO, stand in der Mitte des Raumes. Er trug einen schwarzen Anzug, der ihm perfekt passte. Er hielt ein Glas Wein, trank aber nicht.
Georges Gesicht war ruhig, ernst und schwer zu deuten. Als der Gast kam, um ihn zu begrüßen, nickte er und schüttelte ihm die Hand, aber er lächelte kaum.
George Grafton mochte solche Partys nicht besonders. Zu viele Gesichter, zu viel Lärm. Er stand ruhig da, hielt sich zurück. Bis eine laute Stimme das Stimmengewirr durchbrach.
"Auf den neuen CEO!" Es war Abraham Ronaldo, einer von Emilys Brüdern. Er näherte sich George, mit seinen beiden älteren Brüdern John und Lincoln, alle in scharfen Anzügen und lächelnd. Ihre Partner standen neben ihnen, ebenso elegant.
Sie hoben ihre Gläser in Richtung George. "Danke", sagte George und hob leise seine Gläser.
Es folgten Lachen und leichte Gespräche, aber George Grafton hörte größtenteils zu und schwieg. Seine Augen wanderten weiter durch den Raum, nie zu lange an einem Ort.
Dann fiel Georges Blick auf Evelyn und Emily. Evelyn – Georges Mutter, eine Frau in ihren Fünfzigern. Evelyn betrat den Raum in einem langen, eng anliegenden kastanienbraunen Kleid. Ihr Haar war hochgebunden, sodass sie aussah, als wäre sie in den Dreißigern. Sie sah stolz aus. Sie hielt jemandes Hand. Es war Emily.
Emily trug ein rotes, schulterfreies, eng anliegendes Kleid. Ein leicht roter Lippenstift verleiht ihr einen sexy Look. Als sie eintrat, war ihr Haar offen, weich, fließend, an den Enden lockig. Emilys Haare fielen sanft über ihre Schultern. Sie sah schön und ruhig aus. Doch als George sie sah, veränderte sich sein Gesichtsausdruck.
Georges Lächeln verschwand. Er sah weg. Er hatte nicht erwartet, Emily mit seiner Mutter zu sehen. Und jetzt, wo sie es war, fühlte sich die Nacht plötzlich anders an.
Emily stand neben Evelyn, ihre Hand hielt sanft den Arm der älteren Frau. Ihr schulterloses, eng anliegendes rotes Kleid passte ihr perfekt. Es war einfach, aber elegant. Doch was Georges Aufmerksamkeit am meisten fesselte, war ihr schönes Aussehen.
Ihre Blicke trafen sich.
In diesem Moment fühlte sich alles um sie herum anders an. Die Musik klang weit entfernt. Die Stimmen der Menschen wurden leise. Das Glas in Georges Hand fühlte sich schwer an.
Er sah weg.
Georges Finger hielten das Weinglas fester. Sein Kiefer wurde steif.
George drehte sich ein wenig um und tat so, als würde er Lincoln zuhören, während sie redeten und lachten. Aber er achtete nicht wirklich darauf. Sein Geist war woanders, bei Emily gefangen.
Sie ging jetzt mit mehr Selbstvertrauen. Sie wirkte ruhig und stark. Ihr rotes Kleid bewegte sich sanft, während sie ging, und ihr Haar lockte sich sanft um ihre Schultern.
George beobachtet sie einen Moment lang. Sie stand neben meiner Mutter Evelyn und hielt ihren Arm. Sie unterhielten sich leise, als die Leute kamen, um sie zu begrüßen.
Dann sah Emily zu George. Sie starrten sich nur ein paar Sekunden lang an. Sie lächelte. Sie sah nicht schnell weg. Nicht nur das, sie starrte einfach, als würde sie versuchen zu verstehen, was George dachte. Dann wandte sie sich ab.
George atmete tief durch und sah sich im Raum um. Die Lichter waren noch hell, die Musik spielte noch, und die Leute lachten und klirrten mit Gläsern.
"George", sagte John, als er bemerkte, dass George nicht aufpasste. "Geht es dir gut?"
"Ja", antwortete George. "Ich denke nur an die Rede."
Er lachte. "Du? Nervös?"
George warf ihm einen kleinen Blick zu. "Niemals."
Das stimmte nicht. Er war wegen der Rede nicht nervös. Er sah Emily wieder an. Emily hielt nun ein Glas Champagner und lächelte jemanden an. Ihr Lachen hallte leise wider. Sie wirkte ruhig.
Dann spürte George plötzlich, wie jemand seinen Arm nahm. Es war seine Mutter, Evelyn. Sie beugte sich vor und flüsterte Emily etwas ins Ohr. George starrte sie nur an; er hörte nicht, was Evelyn sagte. Emily nickte und lächelte. Dann nahm Georges Mutter, Evelyn, seinen Arm und legte ihn auf Emilys Arm.
"Halte sie", sagte Evelyn leise. George wollte gerade sprechen, Emilys Brüder John, Abraham und Lincoln gingen kichernd weg. Alle lächelten. Ihre Partner gingen mit ihnen, ebenfalls lächelnd.
Evelyn warf George einen Blick zu und ging dann mit Emilys Brüdern davon. Sie ließ George und Emily allein. Jetzt waren nur noch George und Emily übrig.
Emily wandte sich an George. Ihre Augen waren ruhig. Sie war nicht wütend. Sie sah aus, als würde sie darauf warten, dass George sprach.
George fühlte sich schwer. Er sah Emily an; Seine Stimme war tief und ruhig.
"Du siehst heute noch schöner aus", sagte George und versuchte, ein Lächeln zu kreieren. Er versuchte nicht, freundlich zu sein. Er blieb kalt und hielt Abstand. Emily lächelte nur.
Georges Gesicht wirkte ruhig, aber innerlich fühlte er sich angespannt. Die Lichter der Party ließen Georges schwarzen Anzug ein wenig glänzen. Sein Herz schlug schnell, und seine Brust fühlte sich eng an. Er hielt sein Weinglas vorsichtig und betrachtete die Menge.
An einer Ecke stand Annie still dicht bei der tanzenden Menge. Helle Lichter leuchteten darüber, und leise Musik spielte. Annies Blick prüfte die polierten, glänzenden Schuhe, die gut gekleideten Menschen und das leise Lachen.
Sie beobachtete, wie Menschen lachten, tanzten und sprachen, aber sie stand einfach nur da. Der Ort wirkte reich und schön.
Annies Blick richtete sich nicht auf die Dekorationen. Sie sah "George Grafton" Powerful. Kalt. Unantastbar. Er stand in der Mitte und trug einen scharfen schwarzen Anzug. George lächelte kaum, nickte nur, als der Gast mit erhobenen Gläsern auf ihn zukam. Sie trug ein langärmeliges blaues Hemd und einen langen weißen Rock.
Neben George stand Emily, die ein schulterfreies rotes, eng anliegendes Kleid trug, das unter den Lichtern glänzte. Ihr Haar fiel ordentlich über die Schultern, und ihre Ohrringe funkelten. Emily lächelte, während sie mit George sprach.
Annie trug ihr schlichtes schwarzes Kleid. Sie war Gast und eine der Reinigungskräfte in der Firma. Annies Blick wanderte zu George. Dennoch blieben ihre Augen auf George gerichtet.
Dann kam Alex, Annies Freund, zu ihr. Sein Gesicht wirkte wütend. Annies Herz begann schnell zu schlagen. Sie versuchte wegzugehen, aber er packte ihr Handgelenk.
"Ich habe dir gesagt, du sollst aufhören zu starren", sagte Alex mit leiser, wütender Stimme.