George saß am Rand seines Bettes, schwitzte und atmete schnell. Sein Herz schlug heftig. Er hatte wieder denselben schlechten Traum. Es kam immer, wenn er gestresst oder aufgewühlt war. Im Traum war die Straße dunkel und nass. Er fuhr schnell. Plötzlich bewegte sich etwas vor seinem Auto. Er versuchte anzuhalten, aber es gab einen lauten Knall. Danach wurde alles still und verschwommen. Er sah keine Gesichter. Es war wie ein verschwommenes Bild in seinem Kopf. Langsam verblasste der Traum. George öffnete die Augen und sah, dass er sicher in seinem Bett war. "Es ist nur ein Traum", sagte er leise. "Es ist nicht real." Er stand auf und schaute aus dem Fenster. Die Nacht war ruhig. Das Mondlicht fiel sanft durch die Vorhänge. Er rieb sich das Gesicht und seufzte. "Ich muss mich nur ausr

