Chapter 21

2004 Words

Die Sommerhitze lässt langsam nach. Gestern hat es ein heftiges Gewitter gegeben und es hat merklich abgekühlt. Ich liege nach dem täglichen Training mit Chiara im Bett und lasse mich massieren. Es tut so gut, ihre langen geschmeidigen Finger auf meiner nackten Haut zu spüren und mich überall (ja… überall!!) verwöhnen zu lassen. Da platzt plötzlich Rufus in unsere traute Zweisamkeit. „Wenn ich Euch zwei Grazien mal stören darf.“ Unwillig blicke ich auf. Immer wenn´s am schönsten ist, dann stört jemand. Denn bisher waren wir nur bei der Massage. Doch es sollte mit ziemlicher Sicherheit ein kleines aber heftiges Liebesspiel folgen. Denn auch meine p***y bedarf von Zeit zu Zeit einer gewissen Aufmerksamkeit und Chiara stellt sich für derlei Dienste immer wieder gerne zur Verfügung. Doch le

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