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Ganz Dein, Daddy

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Ich weiß, es ist falsch, mir den besten Freund meines Vaters zu wünschen – einen Mann, der alt genug ist, um mein Vater zu sein. Aber was kann ich schon dagegen tun, wenn ich ihn jedes Mal in meinen Träumen und meiner Fantasie sehe, sobald ich die Augen schließe? Was kann ich tun, wenn dieses Verlangen mich wahnsinnig macht, wenn ich jedes Mal da unten feucht werde, nur weil ich ihn ansehe?Ich habe von der verbotenen Frucht gekostet – und sie hat mir geschmeckt. Jeder Zentimeter davon hat mir gefallen, und jetzt kann ich einfach nicht aufhören, mehr davon zu wollen...

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Kapitel 1 Scarlett Wolff Die Welt würde mich sicher dafür verurteilen, dass ich den besten Freund meines Vaters in meinem Bett haben wollte. Ein Mann, der alt genug war, um mein Vater zu sein, aber das war in den letzten Jahren immer meine Fantasie gewesen. Jeden Abend ins Bett zu gehen und Lucien Alessandro im Schlaf zu sehen, wie er das tut, was ich mir in der Realität immer von ihm gewünscht habe. Deshalb wurde das häufige Schlafengehen für mich zur Gewohnheit, oder besser gesagt zum Hobby, denn es war der einzige Ort, an dem ich ihn sehen konnte. Das begann vor fünf Jahren an meinem zwanzigsten Geburtstag, als ich diesen griechischen Halbgott zum ersten Mal in meinem Leben erblickte. Ich hatte zwar seine alten Fotos gesehen, die er mit meinem Vater gemacht hatte, aber verdammt! Ich konnte die Nässe unter meiner Hose nicht aufhalten und die Hitze, die sich in meinem Körper ausbreitete, als ich ihn zum ersten Mal in natura sah. Das Verlangen und das Bedürfnis, das ich damals verspürte, der Drang, von diesem Mann genau dort genommen zu werden, obwohl ich wusste, dass es falsch war, würden sich für immer in meine Erinnerungen einbrennen. Fünf Jahre lang schloss ich mich in meinem Zimmer ein, sah mir schmutzige Videos an und stellte mir vor, wie ich von Lucien gefickt wurde. Ja, so verrückt und besessen bin ich von ihm. Obwohl es schon fünf Jahre her ist, habe ich jeden Moment mit ihm an meinem Geburtstag verbracht, auch wenn es nur ein paar Stunden waren, bevor er ging, sein Lächeln, seine sexy Stimme, sein hübsches Gesicht. Der heiße Körper, der unter seiner Kleidung lag. Alles an ihm war noch in meinem Gedächtnis eingebrannt. Etwas, das mich über die Jahre nicht losgelassen hat, denn ich freue mich darauf, ihn wiederzusehen. Deine Mutter und ich werden für sechs Monate weg sein. Mein Freund Lucien wird dich abholen, damit du in dieser Zeit bei ihm bleiben kannst. Sei ein braves Mädchen, Liebling" Und meine Gebete wurden nach Jahren endlich erhört, als mein Vater mich vor zwei Nächten anrief und mir die gute Nachricht überbrachte. Ich hatte mich noch nie in meinem Leben so sehr auf ein Angebot gefreut. Es fühlte sich an, als hätte ich einen Jackpot gewonnen. Verdammt! Für mich war es mehr als ein Jackpot. Ich spürte ein Kribbeln in meinem Herzen, ein warmes Gefühl, das sich in meinem Körper ausbreitete, während ich nervös auf meinem Bett saß, mit meinem ordentlich gepackten Koffer neben mir, und darauf wartete, dass mein Mr. Perfect mich abholte. Ich sprang schnell auf und nahm mein Handy in die Hand, als es piepte, und mein Herz schlug schnell, als ich die SMS von Mr. Lucien sah. Ich bin hier "Er ist da! Er ist endlich da!" flüsterte ich nervös und ging noch einmal in den Spiegel, um mich zu überprüfen. Ich war immer selbstbewusst, was mein Aussehen anging, weil ich wusste, dass ich eine verdammt schöne junge Frau war, aber plötzlich verlor ich mein Selbstvertrauen. Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht gut genug für ihn aussah. Du siehst wunderschön aus, besonders mit dieser Frisur, Scarlett. Meine Hände zitterten, als ich mein blondes Haar sorgfältig zu einem Pferdeschwanz hochsteckte, als ich mich an das Kompliment erinnerte, das er mir vor Jahren auf meiner Geburtstagsfeier gemacht hatte. Ich glaube, mit dieser Frisur gefiel ich ihm besser. Mein Herz pochte heftig in meiner Brust, als ich die Treppe hinunterging und fast das Gleichgewicht verlor, weil meine Beine zu schwach waren, um mich zu tragen. Ich atmete tief ein und rückte mein Crop-Top zurecht, bevor ich den Türknauf festhielt und die Tür aufzog. Mein Herzschlag setzte für eine Sekunde aus, als ich Lucien Alessandro erblickte, der an seinem Auto lehnte und auf mich wartete. Wie vor fünf Jahren sah er immer noch genauso aus wie damals. Er ist kein bisschen gealtert. Seine Lippen verzogen sich zu einem Lächeln und enthüllten sein schönes Gebiss, als er mir von seinem Platz aus zuwinkte, als wolle er meine Aufmerksamkeit erregen. Ich holte tief Luft und schleppte meinen Koffer in die Garage, wobei mein Herz so laut und deutlich schlug, dass ich es in meinen Ohren hören konnte. Ich blieb vor ihm stehen und hielt den Atem an. "H...hi!" Meine Stimme kam nervös heraus, als ich zu seinem Gesicht aufblickte, um ihn zu bewundern. Er hatte ein perfekt gemeißeltes Gesicht, eine scharfe Kieferlinie, eine nubische Nase, seidig glatte, helle Haut, einen glatt rasierten Bart und seidiges schwarzes Haar. Nicht zu vergessen seine immer charmanten und funkelnden haselnussbraunen Augen. Diese Augen, die mich immer feucht zwischen meinen Beinen werden ließen. Ich schnappte nach Luft und sabberte über seine heiße, breite Brust, die unter seinem schwarzen Baumwollhemd lag. "Scarlett..." Mein Herz setzte einen Schlag aus, als er mir sanft auf die Schulter klopfte, was mich aus meiner Trance riss, und erst da bemerkte ich, dass er mir bereits die Autotür aufhielt. "Oh... Entschuldigung", murmelte ich und verbeugte mich leicht. "Lassen Sie mich Ihnen helfen", seine tiefe Baritonstimme brachte mein Herz zum Schmelzen, als er mir den Koffer abnahm. Ich hüpfte auf den Vordersitz und wartete darauf, dass er zu mir kam. Kurz darauf sprang er neben mir auf den Fahrersitz und startete das Auto. "Dein Sicherheitsgurt", ich starrte ihn verloren an, bis er das Wort ergriff, und ich wandte verlegen das Gesicht ab. Die Fahrt zu seinem Haus begann. Ich presste meine Schenkel zusammen, biss mir fest auf die Lippe und versuchte, ein Stöhnen zu unterdrücken. Ich könnte mein Leben darauf verwetten, dass meine Muschi bereits schleimig war. Mein Herz schlug schneller, und ich spürte, wie sich mein Inneres mit einem Bedürfnis zusammenzog, das ich nicht leugnen konnte. Ich wollte ihn, ich konnte es nicht leugnen. 'Reiß dich zusammen, Scarlett. Reiß dich zusammen". Ich kämpfte gegen den Drang an, meine Hand in die Hose zu schieben, um mich selbst zu berühren, aber das Einzige, was ich tun konnte, war, mich unbehaglich auf dem Sitz zu bewegen und den Atem anzuhalten, während ich spürte, wie eine leichte Röte über meinen Körper kroch. "Wir sind da", ich hatte keine Ahnung, wie lange wir schon unterwegs waren, da ich mich in meiner Fantasiewelt befand, aber seine tiefe Stimme unterbrach mich, holte mich in die Realität zurück und ließ mich aufatmen. Er stand bereits auf dem Parkplatz. Er sah mich besorgt an, seine Augenbrauen zusammengezogen, als er fragte. "Alles in Ordnung, Scarlett? Du schwitzt ja." Ich hörte kaum noch etwas von dem, was er sagte, außer meinem Namen. Die Art, wie er meinen Namen nannte, war so süß. So süß, dass ich mir vorstellte, wie es klingen würde, ihn zu stöhnen, während er den Anstand aus mir herausvögelt. Das heißt, falls ich zu diesem Zeitpunkt noch welchen hatte. "Hmm. Mir geht's gut", schaffte ich es, schwer, aber leise atmend, mit dem Kopf zu nicken. Oh ... wir sind da ..." murmelte ich, schaute aus dem Fenster und löste vorsichtig den Sicherheitsgurt, bevor ich aus dem Auto ausstieg. In der Garage standen etwa fünf Autos, die alle glänzend und teuer aussahen. Mir fiel die Kinnlade herunter, als ich das elegante Herrenhaus vor mir sah. "Hier entlang", sagte er und zeigte mir den Weg zum großen Eingang mit den Flügeltüren, den er aufstieß, als wir dort ankamen, und einen langen Flur freigab, der Gott weiß wohin führte. Ich folgte ihm, während er elegant vor mir herging, und schon bald wurden wir in dem geräumigen, gut eingerichteten Wohnzimmer empfangen, das mir den Mund offen stehen ließ. Er hielt inne und wandte sich mir mit einem breiten Lächeln im Gesicht zu, als er sagte: "Willkommen in meinem Zuhause, Scarlett. Fühlen Sie sich wie zu Hause. Bis zur Rückkehr deiner Eltern wirst du hier gut versorgt sein". "Danke, Mr. Lucien", erwiderte ich das Lächeln...

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