Varian und Dove kämpfen darum, ohne die Gefahr, die sie fesselt, existieren zu können. Seine Hand gleitet über meinen Bauch, als suche sie nach etwas Verlorenem. Nicht Hunger. Nicht Dringlichkeit. Erinnerung. „Du siehst mich nicht an“, murmelt Varian. „Doch“, lüge ich. Wir sind nackt, in Laken verstrickt, die nicht mehr nach Rauch riechen. Sein Oberschenkel drückt sich zwischen meine. Mein Körper antwortet ihm mühelos. Zu mühelos. Mein Verstand nicht. „Du bist wieder ganz woanders“, sagt er. Ich küsse ihn, um die Frage zu beenden. Langsam. Offen. Vertraut. Sein Mund wird weich unter meinem, und für einen Moment verengt sich die Welt zu Wärme, Atem und dem leisen Geräusch, das er von sich gibt, als ich seine Narbe berühre. Doch als seine Hand meine Brust umschließt, als seine Fin

