Mari Was machte Kalix hier? Ich wich von dem blondierten Gott zurück. Eine Hand schloss sich um meinen Arm, hart, sicher. Er zog mich zurück. „Nicht.“ Der andere setzte an. Kalix’ Stimme schnitt dazwischen. „Nicht du.“ Er riss mich aus fremden Armen, presste mich an seine Brust. „Ich habe gesagt, sie ist bei mir.“ Der Mann sah mich an. Ich nickte, klein, schnell. Keine Szene. Nur weg hier. „Ich bin bei ihm“, sagte ich. Ein letzter Blick, dann drehte er sich ab, Richtung Bar. Ich löste mich aus Kalix’ Griff. „Was glaubst du eigentlich, was du tust?“ „Was glaubst du, was du tust?“ „Sprich nicht so mit mir.“ „Bist du hier, um dir einen Mann aufzureißen?“ Ich stemmte die Hände in die Hüften. „Ich bin hier zum Tanzen. Was machst du hier?“ „Mit meinen Brüdern.“ „Dann geh zurück zu

