Die Sonne brannte währenddessen unbarmherzig auf unsere Köpfe herab. Ich fürchtete das Schlimmste für die Geschwächtesten unter uns. Der Wassermangel und die drückende Hitze ließen selbst meine Kräfte rasend schnell schwinden. Die Luft um uns herum schien zu brennen. Ich wagte kaum zu atmen, weil die sengende Glut sich ätzend und schneidend in meine Atemwege fraß. Verzweifelt starrte ich auf den regungslos daliegenden Eliah. Wenn er nicht bald etwas zu trinken und Schatten bekam würde er zweifellos nicht mehr lange durchhalten. Auch die Kleine, ihr Name war Mara, hatte ein unnatürlich rotes Gesicht und ihr Kiefer arbeitete unaufhörlich als würde sie Kaugummi kauen. Auf einmal dachte ich wieder an die Kaugummis in meiner Hosentasche und an das Bonbon. Wenn mich nicht alles täuschte war e

