Als Solus mich am nächsten Morgen in aller Frühe weckte, fühlte ich mich fast ausgeschlafen und auch meine Verletzungen schmerzten nicht mehr ganz so stark. Die Kräuter schienen wohl fleißig ihre Wirkung zu entfalten. Der Jäger hingegen war um die Nasenspitze herum sehr blass. Kurz gesagt, er sah schrecklich übernächtigt aus. Die Nacht schien wohl noch sehr lange gedauert zu haben. Dennoch brutzelte über dem Feuer schon unser Frühstück: ein kleines Kaninchen. Auch wenn es mir fast den Magen herumdrehte bei der Aussicht zum Frühstück schon Fleisch vorgesetzt zu bekommen, aß ich brav meine Portion auf, da ich wusste, dass ich alle Energie brauchen würde für den heutigen Marsch. Nach dem Essen brachen wir zügig auf und unsere Reise ins Ungewisse ging weiter. Um das Schweigen zu brechen ve

