Kapitel13

1265 Words

Kapitel Dreizehn Damons Sicht Ich saß grübelnd auf der Bettkante. Wer auch immer es auf Selene abgesehen hatte, war in meinem Haus gewesen. Ich erinnerte mich an die eiligen Schritte der letzten Nacht. Ich hatte mein Haus immer für uneinnehmbar gehalten, aber da hatte ich mich wohl getäuscht. Wenn das Essen hier vergiftet war, konnte ich niemandem mehr trauen. Es klopfte an der Tür. „Herein.“ Ronan trat ein; seine Schuhe waren schmutzig. „Alpha“, sagte er und verbeugte sich. „Du musst etwas sehen.“ Ich stand auf und folgte ihm wortlos. Wir gingen in den Lagebesprechungsraum und bildeten ein kleines Einsatzteam. Wir zogen unsere taktische Ausrüstung an und bereiteten unsere Waffen vor. Ronan hatte mich unterwegs eingewiesen. Er hatte durch versteckte Überwachungskameras im Wald

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