22: Der Geschmack der Hingabe

1656 Words

Sofia Ich sah zu, wie Luca sein Hemd auszog, und hielt den Atem an. Luca war ein Meisterwerk lebendiger, atmender Gefahr. Er stand völlig nackt vor mir, ungeniert und prächtig im schwachen Licht. Meine Augen folgten den scharf gezeichneten Konturen seiner Bauchmuskeln, der V-Linie, die in seinem dunklen Schamhaar verschwand, und den Tätowierungen, die die Geschichte seines gewalttätigen Lebens auf seiner Haut zu erzählen schienen. Er war wunderschön, auf erschreckende Weise. Aber es war unmöglich, den Blick von seinem Zentrum abzuwenden, seiner Erektion, die d**k, geädert und fordernd war. „Gefällt dir, was du siehst, Tesoro?“, fragte er. Ich konnte nicht sprechen. Ich konnte nur nicken, mein Gesicht wurde heiß. Ich hungerte nach seinem Anblick. „Gut“, murmelte er. Er streckte mir ein

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