16: Die anständige Lüge

1192 Words

Sofia Ein leises Klopfen an der Schlafzimmertür riss mich schließlich aus dem tiefsten Schlaf, den ich seit Jahren gehabt hatte. Mein Körper war vollkommen entspannt, die anhaltende Anspannung nach der Konfrontation mit Luca war endlich durch den absurden Luxus seines Bettes abgeklungen. „Herein“, rief ich schläfrig, es war dieselbe Zimmermädchen wie am Vortag. Sie lächelte höflich. „Guten Morgen, Miss Sofia. Das Frühstück ist fertig, und wenn Sie möchten, kann ich Ihnen ein frisches Bad einlassen, während Sie aufwachen.“ „Oh, danke“, murmelte ich, setzte mich auf und zog die Bettdecke zurück. Das Zimmermädchen verschwand im Badezimmer, und bald hörte ich das Geräusch von fließendem Wasser. Während ich wartete, bemerkte ich, dass mein abgelegtes Kleid und meine Unterwäsche vom Vortag

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