Kapitel 41

1435 Words

Sein Kuss war unbändig, fordernd, seine Zähne gruben sich in meine Unterlippe, und ich stöhnte gegen seine Lippen. Seine Hand ließ meine Arme los, nur um sie sofort in mein Haar zu graben, meinen Kopf leicht nach hinten zu ziehen, damit er meine Kehle freilegen konnte. Seine Zunge glitt über meine Haut, sein Atem heiß, seine Lippen hinterließen brennende Spuren auf meiner Brust. Ich keuchte, als er meine Brustwarze zwischen seinen Lippen umschloss, daran sog, seine Zähne darüber gleiten ließ. „Du schmeckst nach Sünde“, raunte er, und dann biss er zu – fest genug, um mir einen kleinen Schmerzenslaut zu entlocken, der sich in pure Lust verwandelte. „Mehr“, hauchte ich, meine Nägel gruben sich in seine Schultern, und ich spürte, wie seine Muskeln sich unter meiner Berührung anspannten. Dr

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