***Drake*** Ich zog mich in mein Arbeitszimmer zurück, das zugleich eine imposante Bibliothek war, mit deckenhohen Regalen aus dunklem Holz, die von einem sachten Glanz zeugten. Der Raum war mein Refugium, ein Ort der Ruhe und der Stille, an dem nur das dumpfe Rauschen der Wellen am Strand den stillen Klangteppich durchbrach. Ich trat an das großzügige Panoramafenster, das sich wie ein Tor zur Welt öffnete. Vor mir erstreckte sich mein weitläufiger Garten, eine gepflegte Grünfläche, die in einem sanften Hang zum Strand hinüberging. Der Ozean lag darüber wie ein endloses Versprechen, wild und verlockend. Ich stand eine Weile dort, meine Gedanken wie die Wellen, ungestüm und doch rhythmisch, bis eine Bewegung meinen Blick fesselte. Aus dem Augenwinkel nahm ich sie wahr: Emma. Sie kam von r

