***Drake*** Ihre Worte brannten sich in mein Bewusstsein, wie eine Flamme, die jede Spur von Vernunft in mir auslöschte. „Willst du mehr, Drake?“ Die Frage hing in der dampfenden Luft zwischen uns, schwer von ihrer Bedeutung, während ich in die tiefen, funkelnden Augen von Emma blickte. Ich wollte antworten, doch mein Mund war trocken, meine Kehle wie zugeschnürt. Sie hatte mich vollkommen in ihrer Hand – im wahrsten Sinne des Wortes. Emma trat näher, ihre Bewegungen geschmeidig wie die einer Raubkatze. Ihre Fingerspitzen glitten über meinen Brustkorb, zeichneten unsichtbare Muster auf meine Haut, während sie mich mit einem Blick fixierte, der vor Verlangen, aber auch vor Kontrolle strotzte. „Was ist los, Drake? Wo ist der Mann, der dachte, er hätte die Macht?“ Ihre Stimme war ein seidig

