Kapitel 21

1079 Words

***Emma*** Er richtete sich auf, griff nach meiner Hand und zog mich mit einem Ruck auf die Beine. Mein Gleichgewicht schwankte, aber er hielt mich aufrecht, sein Griff wie eine Fessel. „Wir haben genug Zeit vergeudet. Wir fahren jetzt. Und sei besser bereit, kooperativ zu sein. Ich habe nicht vor, Geduld zu üben.“ Seine Dominanz erstickte jede Möglichkeit des Widerspruchs, doch in mir wuchs der Trotz wie ein unbändiges Feuer. Ohne ein Wort wandte ich mich ab, die Flut von Emotionen in meinem Inneren zurückhaltend. Der Kampf war noch lange nicht vorbei. Ich saß auf dem Rücksitz des dunklen SUVs, eingequetscht zwischen Drake und Julian. Die Stimmung im Wagen war gedämpft, während die Nachmittagssonne durch die getönten Scheiben flirrte. Vorne, auf dem Beifahrersitz, hatte Rico es sich be

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