Kapitel 13

1474 Words

***Emma*** Er griff nach der Peitsche, doch dieses Mal hielt er sie nicht drohend in der Hand. Stattdessen ließ er das Leder spielerisch über meine Haut gleiten, von meinem Schlüsselbein über die Rundung meiner Brust, die noch immer von den schmerzhaft engen Klemmen gezeichnet war. Ich zischte leise, als die Berührung sich wie ein kalter, brennender Strom über meine Haut zog. Er lachte leise. „Siehst du, Emma?“, fragte er, während er die Peitsche tiefer gleiten ließ, über meinen Bauch, bis sie schließlich zwischen meinen gespreizten Beinen ruhte. „Dein Körper gehört mir längst. Deine Seele wird folgen.“ „Das denkst auch nur du“, zischte ich und hob das Kinn, obwohl meine Stimme bebte. Ich wollte stark wirken, wollte ihn glauben lassen, dass er mich nicht brechen konnte. Doch wir beide w

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