Luciannas POV In dem Moment, als wir die Tür seines Hauses betraten, stürzte sich Justin schnell auf meine Lippen und verschlang mich, als hätte er seit Tagen nichts gegessen und ich wäre seine erste Beute. Ich stöhnte, als mein Innerstes von unserem Kuss heftig und unfassbar pochte. Die Hitze in mir raubte mir den Verstand, alle Gedanken in meinem Kopf schienen in die Ferne zu fliegen. Mein Wolf winselt in mir, sie will nicht, aber sie stand auch unter dem Einfluss der Hitze, der sprudelnden, gestiegenen Libido, die uns versklavt. Er reagierte auf seine Küsse mit dem gleichen Verlangen, die Flamme zwischen uns wurde stärker und brannte mit einer unglaublichen Lust, die ich, wie ich dachte, nur mit meinem Gefährten fühlen würde. Plötzlich schoss mir der Gedanke an Jacob durch den Kopf

