„Ich-ich…“, stottere ich! Verdammt! Seine Füße bewegten sich vorwärts, und das Licht begrüßte ihn. Jetzt konnte ich deutlich erkennen, wie tödlich er aussah, und seine roten, zornigen Augen bohrten sich noch tiefer in mich hinein. Meine Füße blieben an Ort und Stelle stecken, und ich konnte mich nicht bewegen, selbst wenn ich einen Schritt zurücktreten wollte. „Kein Mann wird überleben, nachdem er … von mir probiert hat“, sagte er mit einem sehr leisen Knurren. Ich schluckte die Angst hinunter, die sich in mir breitmachte. „W-haben wir nicht! Ich hatte nicht – wir hatten keinen s*x wie ihr! Also verschone ihn einfach und lass Justin gehen!“ „Du bist mutig, dass du es wagst, deinen Mann vor mir zu beschützen!“, hallte seine Stimme durch alle vier Ecken des Hauses. Ich zitterte. „Er i

