HELA – Standpunkt Mein Kopf – oh Gott! Er pochte gegen meinen Schädel, und Übelkeit stieg mir in die Kehle, als ich die Augen öffnete. Wo bin ich? Das Letzte, woran ich mich erinnere, ist, dass ich viel getrunken und die Lounge verlassen habe. Ich sah mich um und stellte fest, dass ich in einem Hotelzimmer war. Eine Welle des Unbehagens überkam mich. Was ist letzte Nacht passiert? Warum bin ich hier gelandet? Und meine Kleidung … Ich trug einen unglaublich bequemen, fast schon lächerlich luxuriösen Satinpyjama. Wer hat mich umgezogen? Wer hat mich hierhergebracht? Die Badezimmertür öffnete sich, und ein Mann ohne Hemd trat heraus, hinter ihm zog ein dünner Schleier aus Dampf her. Mein Herz zog sich zusammen, als mir klar wurde, dass es Maximilian war. Er kam lässig heraus, sein noch

