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HELA – Standpunkt Unbeholfen saß ich auf der Bettkante und sah zu, wie Max lässig sein Hemd aufknöpfte, als täte er es absichtlich, damit ich mich an den Anblick seines Körpers gewöhnen würde. Verlegenheit überkam mich, und ich wandte schnell den Blick ab. Ich hörte sein Handy vibrieren und warf einen Blick in seine Richtung. Max nahm es mit ins Badezimmer, ohne mich anzusehen. Danach hörte ich nichts mehr außer dem gedämpften Geräusch der Dusche hinter der geschlossenen Tür. Kurz darauf kam Max in einem Bademantel heraus, noch immer von einem dünnen Dunstschleier umhüllt. Er legte sein Handy auf den Nachttisch, zog mich dann auf das Bett und schlang seine Arme um mich. Der Duft von Seife hing noch an seiner Haut und gab mir ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit. Ich nahm an, dass es ni

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