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HELA – Standpunkt Die Luft um uns herum fühlte sich erstickend an, sodass Worte überflüssig wurden. Die geschlossene Tür schirmte die Außenwelt ab – eine Welt, die mir grausam erschien – und schloss uns beide in einem Universum ein, in dem es nur Max und mich gab. Mein Herz pochte wild, nicht aus Angst, sondern wegen der Intensität von Max’ Blick. Seine Augen waren nicht die eines Mannes, der den Körper einer Frau nur für eine Nacht begehrte. Nein. Max’ Blick drang tiefer, war fordernder. Als wäre ich für ihn das Einzige, was in dieser Welt wirklich zählte. Als wäre ich etwas, das er vollständig für sich beansprucht hatte. Ich gehörte Max – leider nur für den Moment. Denn wir hatten ein Verfallsdatum. „Wirst du wirklich für mich da sein?“ Die Frage entglitt mir, bevor ich sie zurückh

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