HELA – Standpunkt „Krista, hör auf – AAAH!“ Ein Schrei entrang sich meiner Kehle, als Kristas Hand brutal nach meinen Haaren griff. Sie zog heftig daran, sodass mein Kopf nach hinten riss und ein scharfer, brennender Schmerz über meine Kopfhaut schoss. „Lass mich los!“ Ich versuchte, sie wegzustoßen, doch Krista war von etwas Wildem getrieben. Das teure Kleid, das sie trug, schien ihr egal zu sein. An Manieren dachte sie längst nicht mehr. Krista wollte mir nur noch wehtun. „Du hast vergessen, wo dein Platz ist, Hela!“, schrie sie. „Meine Familie hat dir alles gegeben!“ Eine Hand war in meinen Haaren vergraben, die andere griff nach meinem Gesicht. Verzweifelt versuchte ich, ihren Arm zurückzuhalten. „Um Gottes willen, Krista! Hör auf!“, schrie ich. „Warum musst du mir alles wegneh

