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HELA – Standpunkt Franz’ Lächeln, das eher einem Grinsen glich, traf mich unvorbereitet. Er starrte mich scharf an, seine Hand griff nach meinem Kinn, die ich sofort wegschob. „Na, na, Hela. Werde nicht zu übermütig, nur weil mein Onkel hinter dir steht“, sagte Franz leise, doch der Druck in seiner Stimme war unverkennbar. „Das hat nichts mit ihm zu tun.“ „Was ich weggeworfen habe, hatte wahrscheinlich Mängel – das solltest du wissen“, sagte Franz und warf einen Blick auf Emil und Olga. „Oder vielleicht werden sie später einfach nur zur Last.“ Dann wandte sich Franz wieder der Cafeteria zu und ließ mich einen Moment lang dort stehen. Ich drehte mich schnell um und ging in mein Büro, gefolgt von Marie, Emil und Olga. Auch wenn ich versuchte, ruhig zu bleiben, machten mich Franz’ Worte

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