Ob es die richtige Entscheidung gewesen war oder nicht, wusste Hannah nicht. Zögernd stand sie vor der Haustür ihres Elternhauses. Doch sie hatte keinen anderen Ort, an den sie gehen konnte. Also hob sie die Hand und klopfte an. Kurz darauf öffnete sich die Tür. Francescas missmutiges Gesicht erschien im Türrahmen. „Was machst du hier?“, fragte sie sichtlich genervt. „Ich komme nach Hause.“ Ohne auf die überraschte Miene ihrer Stiefmutter zu achten, trat Hannah ein. Kaum hatte sie die Schwelle überschritten, fiel die Tür hinter ihr ins Schloss. Bevor Hannah die Treppe erreichen konnte, stellte Francesca sich ihr in den Weg. „Was soll das heißen, du kommst nach Hause?“ „Das hier ist immer noch mein Zuhause.“ „Du bist verheiratet, Hannah. Du gehörst zu deinem Ehemann.“ „Nun, an

