Die Jahre vergingen wie Wellen am Ufer – unaufhaltsam, aber sanft, jede mit ihrer eigenen Geschichte von Heilung, von Lachen, das die alten Wunden überdeckte, von Tränen, die nicht mehr aus Angst, sondern aus überwältigender Dankbarkeit kamen. Das Haus in Maine wurde zu einem echten Zuhause, erweitert um einen Wintergarten voller Licht und Blumen, einen größeren Garten mit Obstbäumen, die im Frühling blühten, und einem Baumhaus, das Alexander mit eigenen Händen gebaut hatte, während Isabella auf seinem Rücken ritt, kicherte und „Höher, Papa!“ rief. Elena und Alexander wurden älter, weicher um die Kanten, die scharfen Linien der Vergangenheit geglättet von Zeit und Liebe. Graue Strähnen mischten sich in Elenas Haar wie silberne Fäden im Mondlicht; tiefe Falten zeichneten Alexanders Gesicht

