VERKAUFT AN DEN MILLIARDÄR-TEUFELUpdated at Mar 2, 2026, 21:40
„Wem gehörst du, Püppchen?“, seine heisere Stimme verschmolz mit der dichten, sinnlichen Luft. Hilflos bäumte ich mich auf, als seine Handfläche auf meine Haut traf; das scharfe Brennen schickte einen Schauer durch meine Wirbelsäule.
„Antworte mir, kleines Püppchen.“ Ein weiterer Schlag. Ein gebrochener Schrei entglitt meinen zitternden Lippen.
„Bitte, ich...“
„Antworte. Mir.“
Der Befehl kam mit einem weiteren festen und unerbittlichen Schlag.
„Ich... Ihnen“, brachte ich hervor, meine Stimme bebte. „Ich gehöre Ihnen... Master.“
Seine Finger lockerten sich um meine Kehle, und ein langsames, gefährliches Lächeln umspielte seine Lippen. „Gut.“ Sein Blick glitt über den dünnen Stoff, der an meinem Körper klebte – dunkel und besitzergreifend. „Jetzt leg dich auf mein Bett... und beweise es.“
Ich wurde totenblass.
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Alessandra hatte ihr ganzes Leben damit verbracht, für Sünden zu bezahlen, die niemals die ihren waren – Schulden ihres gewalttätigen, alkoholsüchtigen Vaters. Gerade als sie dachte, das Schicksal hätte seinen Tiefpunkt erreicht, klopfte der Teufel an die Tür.
Er war kein Mann, mit dem man verhandelte. Er war eine Schuld, die weder mit Geld noch mit Worten oder Tränen jemals beglichen werden konnte.
Von ihrem eigenen Vater verkauft, findet sich Alessandra in einem goldenen Käfig wieder, gebunden an ein Monster, das sie fürchten sollte... und nach dem sie sich dennoch verzehrt.
Er ist die Dunkelheit. Sie ist sein Besitz; etwas, das man bricht, formt und für sich beansprucht.
Und je tiefer er sie in seine Hölle zieht,
desto mehr will sie mit ihm verbrennen.