Daddy Alpha, ich bin läufigUpdated at Apr 3, 2026, 05:00
Diese Geschichte besteht zu neunzig Prozent aus Sex und zu hundert Prozent aus Sünde. Sie ist nichts anderes als heiß und erotisch. Lies sie nur, wenn du bereit bist, dich auf deinem Stuhl zu winden, dein Laken zu durchnässen und dich selbst zu fingern. Sie ist nicht sanft. Sie ist nicht romantisch. Sie ist eine brutale, süchtig machende, von Sex durchtränkte Fantasie über eine verzweifelte, läufige Omega und die zwei Alpha-Monster, die sie ruinieren. Wenn du nach sanften Berührungen oder süßen Küssen suchst, hör hier auf zu lesen! Aber wenn du vornübergebeugt, aufgerissen und so tief gefickt werden willst, dass du schreist und um Gnade bettelst, dann spreize deine Schenkel! Hol dir das Gleitgel und ergib dich!
Ich hatte mich für diese Kreuzfahrt entschieden, um mich zu entspannen. Ich hatte nicht erwartet, in Nässe getränkt aufzuwachen, mein Kissen zu reiben und für den Vater meiner besten Freundin zu stöhnen, während die Hitze wie ein Lauffeuer durch meinen Bauch strömte. Aber Alpha Connor hatte mich gerochen. Und in dem Moment, als er es tat, rastete er aus. Er stürmte mit diesem Alpha-Knurren in seiner Kehle in mein Zimmer und fickte mich, als gehörte mein Körper ihm. Er beugte mich über sein Bett und stieß seinen Schwanz so tief in meine Muschi, dass ich in die Laken schrie. Er hörte auch nicht auf, als ich weinte. Er hörte nicht auf, als ich bettelte. Er ließ mich an meinem eigenen Stöhnen ersticken, bis sein Knoten uns verband und sein Sperma in dicken, heißen Wellen in mich strömte.
Ich tropfte immer noch, als der zweite Alpha hereinkam. Ein Erbe mit Blut an den Händen und null Geduld. Er fesselte mich und sagte mir, ich würde jeden Zentimeter von ihm aufnehmen müssen. Und das tat ich dann auch. Er rammte seinen Schwanz in mich hinein, während Connors Sperma noch aus meiner Muschi tropfte. Er fickte mich als wäre ich sein persönliches Fickspielzeug.
Aber was keiner von uns wusste, war dies: Meine Läufigkeit war nicht normal. Sie verband. Sie korrumpierte. Sie breitete sich aus. Jetzt waren sie besessen. Besitzergreifend. Eifersüchtig. Sie wollten mich nicht teilen, aber sie konnten auch nicht loslassen. Und ich wollte das auch nicht. Ich wollte, dass sie um mich kämpften. Ich wollte ihre Knoten nebeneinander, die meine Löcher dehnten, während sie darüber stritten, wessen Welpen ich gebären würde. Ich wollte, dass ihr Sperma meine Schenkel hinunterlaufen würde. Ich wollte, dass sie es miteinander vermischen und mit ihren Fingern wieder hineinschieben würden, während ich nach mehr wimmerte. Ich war ihre Omega. Ihr Lieblingsspielzeug. Ihre kleine, läufige Schlampe. Und ihr schmutziges kleines Geheimnis, das sie nicht mehr verbergen könnten.
Hier ist deine letzte Warnung: Lies das hier nur, wenn du bereit bist, deinen Kitzler zu berühren! Denn diese Geschichte wird dich so dermaßen hart rannehmen, dass du auch um einen riesigen Schwanz betteln wirst. Und du wirst jede verdorbene, tropfende, brutale Sekunde davon abgöttisch lieben!