**Emma** Der Geruch von verbranntem Toast und abgestandenem Geschirr hing noch in der Luft, während ich in Zoeys Schüssel den dünnen Haferbrei umrührte. Mum war in Bewegung — Teller stapelnd, Schubladen schließend, leise vor sich hinmurmelnd über „Leute, die nichts zu schätzen wissen“. Dad saß am Tisch, die Hände über einen Stapel Papiere gefaltet, der Kiefer angespannt. Und dann kam die Nachricht — wie ein Eimer kalten Wassers ins Gesicht. „Wir werden dieses Wochenende alle beim Feuer beschäftigt sein“, sagte Mum, jedes Wort scharf betont. „Dein Vater und ich arbeiten — wir servieren Essen und Getränke. Aber du, Emma…“ Ihr Blick traf mich hart. „Du hältst die Kinder im Zaum. Kein Herumrennen, kein Streiten, kein Geschrei. Kein Essen auf dem Rasen, nichts in der Glut. Hast du verstande

